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    Irakische Regierung hat eigenen YouTube-Kanal gestartet

    Hamburg (AP) Nach dem britischen Königshaus, US-Präsident Barack Obama und dem Papst hat nun auch die irakische Regierung ihren eigenen YouTube-Kanal gestartet. Dies teilte der Internetkonzern Google, der YouTube betreibt, am Mittwoch in Hamburg mit. «Für uns alle ist das Internet die beste derzeit verfügbare Kommunikationsmöglichkeit», erklärte der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki der Pressemitteilung zufolge. Über den YouTube-Kanal werde den irakischen Bürgern ein Blick hinter die Kulissen der politischen Willensbildung des Landes gewährt, erklärte Al-Maliki laut Google. Mit Hilfe der Kommentarfunktion würden Diskussionen über politische Entscheidungen entstehen. Die Nutzer könnten die Videos bewerten und durch Videoantworten in direkten Kontakt mit den irakischen Regierungsmitgliedern treten.

    Die Beiträge richteten sich aber auch an internationales Publikum, erklärte Al-Maliki: «Wir wollen die Menschen im In- und Ausland erreichen und mit ihnen über wichtige Fragen sprechen. Außerdem wollen wir über Investitionsgelegenheiten in unserem Land informieren.» Die meisten Videos seien allerdings derzeit noch in arabischer Sprache, teilweise gebe es aber schon englische Untertitel.

    Mit dem Start des YouTube-Kanals hat die irakische Regierung der deutschen nun etwas voraus. Denn die Bundesregierung besitzt keinen eigenen Kanal, lediglich einzelne Parteien sind auf der Online-Video Plattform vertreten.

    http:www.youtube.com/iraqigov

    © 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/1/20091125/ttc-irakische-regierung-hat-eigenen-yout-c3fdd55.html

    Timebandits

    „Eye Pet“

     

    Die Rückkehr des Tamagotchi

    Ein Haustier für die Spielkonsole Playstation 3: Im Game „Eye Pet“ verschwinden die Grenzen zwischen realer Umgebung und digitaler Welt. Der Spieler muss ein virtuelles Wesen versorgen.
    Play

    Bitte auf das Bild klicken um das Video zu starten!
     
    Game
    Titel EyePet
    Genre Unterhaltung
    USK ab 0 Jahren
    Plattformen Playstation3
    23.10.09
    Preis 30 Euro
    Entwickler Sony Computer Entertainment
    Vertrieb Sony Computer Entertainment
     
     
    timebandits findet das niedlig ... habe damals das Tamgotschi meiner Tochter auch ab und an gehütet *g* ...

    Kalender

    Tipp: Fotokalender selbst machen

    Schon einige Zeit vor dem Jahreswechsel bietet der Handel Fotokalender für das Jahr 2010 an. Wer es individueller mag, kann einen Kalender am heimischen Rechner gestalten und selbst ausdrucken oder wahlweise professionell drucken lassen. Für das Gestalten eines Kalenders am Computer braucht man schöne Fotos, ein wenig Zeit und die richtige Software. Möchte man die gestalteten Kalenderblätter selbst ausdrucken, sind ein sauber arbeitender Farbdrucker mit genügend Tinte sowie hochwertiges Fotopapier ebenfalls vonnöten. Daran sollte nicht gespart werden, denn sonst wirkt das schönste Layout mit den herrlichsten Fotos hinterher nicht. Windows-Programme zum Erstellen von Kalendern finden sich in unterschiedlichen Preisklassen im Internet, angefangen von kostenlosen Tools.

    Zu einem Preis von 9,95 Euro kann online die Software "Fotokalender 2010 Druckshop" heruntergeladen werden. Laut Hersteller MedienTeam66 sind über 3 000 Layouts in unterschiedlichen Formaten enthalten, darunter A4 hoch und quer sowie Tisch- und Familienkalender. Dargestellt werden können diverse Extras wie Schulferien, Feier- und Geburtstage sowie die Mondphasen. Passende Papier-Sets mit Ringbindung für die Kalender hat der Anbieter ebenfalls im Sortiment (www.fotokalenderprinter.de).

    Sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten umfasst das kostenlose Programm "TKexe", mit dem sich neben Monats- auch Wochen- oder Jahreskalender herstellen lassen. Dafür stehen unterschiedliche Hintergründe zur Verfügung, das heißt, die eigenen Fotos erscheinen nicht zwangsläufig auf weißen Blättern. Gedruckt werden die vom Anwender erstellten Layouts dann vom TKexe Printservice, die Preise hierfür beginnen bei rund fünf Euro ohne Versandkosten (www.tkexe.de).

    Weitere Software zur Kalenderherstellung in Eigenregie stöbern Suchmaschinen problemlos auf. Es ist jedoch ratsam, die Programme möglichst von namhaften Seiten herunterzuladen, zum Beispiel aus Software-Sammlungen bekannter Computerzeitschriften. Wird ein Programm aus einer unsicheren Quelle bezogen, könnte es sein, dass schädliche Bestandteile enthalten sind, die zum Beispiel Computerviren auf den heimischen Rechner bringen.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091109/ttc-tipp-fotokalender-selbst-machen-a8a9a5f.html

    timebandits wird dieses Jahr auch mal wieder einen Kalender selber basteln ... wenn er gut wird zeig ich Euch den mal *g*

    Darf man Fotos aus dem Web als Bildschirmhintergrund verwenden?

    Im Internet gibt es unzählige schöne Bilder, von denen so mancher Nutzer gern eines als Bildschirmhintergrund auf seinem Rechner verwenden möchte. Doch ist das Herunterladen und Benutzen als Desktop-Bild erlaubt?

    Darf man Fotos aus dem Web als Bildschirmhintergrund verwenden? - Screenshot: cid Bild vergrößern

    Die im Web veröffentlichten Fotos unterliegen normalerweise dem Urheberrecht. Das heißt, man darf sie nicht für kommerzielle Zwecke verwenden, also weiterverkaufen oder mit ihnen werben. Auch ist es in aller Regel nicht gestattet, sie ohne Erlaubnis des Rechteinhabers auf der eigenen Internetseite zu veröffentlichen oder in Vorträge, Referate oder Ähnliches einzubinden.

    All diese Nutzungsmöglichkeiten haben etwas gemeinsam: Bei ihnen werden die Bilder weiterverbreitet und anderen Menschen präsentiert. Anders sieht es dagegen bei der Verwendung als Bildschirmhintergrund (Desktopbild oder Wallpaper) aus. Ein Computer wird in aller Regel nur von einer Person oder einem begrenzten Personenkreis genutzt. Wird ein Bild aus dem Web heruntergeladen und als Hintergrund verwendet, so wird es in aller Regel nicht weitergegeben. Die Nutzung ist deshalb in aller Regel nicht kommerziell und es findet auch keine Vorführung oder Präsentation für Dritte statt. Das heißt, von dem Bild wird eine Kopie für den Privatgebrauch auf dem Rechner hinterlegt, wodurch dem Rechteinhaber an sich keinerlei Schaden entstehen dürfte. Normalerweise bemerkt er es nicht einmal, dass sein Bild von einem Internetnutzer als Desktophintergrund verwendet wird. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der bittet vor der Verwendung den Rechteinhaber per E-Mail um Erlaubnis.

    Dies ist in aller Regel nicht nötig, wenn auf einer Internetseite Fotos explizit als Desktopbilder zum Herunterladen angeboten werden. Dann stellt der Rechteinhaber sie freiwillig für genau diesen Zweck bereit. Handel darf mit den Bildern dann aber trotzdem nicht betrieben werden, sie sind normalerweise lediglich für den Privatgebrauch gedacht.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091105/ttc-darf-man-fotos-aus-dem-web-als-bilds-a8a9a5f.html

    Timebandits  achtet auch immer drauf das sie  die Quellen des verwendeten Materials angibt ... damit man sich wenigstes etwas absichert ... im Grunde genommen darf man garnichts aus dem Internet nutzen... weder Musik noch Bilder ... ohne die Elaubnis des Eigentümers ...

    Google Street View auf "Abwegen"

    Google Street View auf "Abwegen" - Screenshot: cid

    Dienst Google Street View in Zukunft zeigen. Um im Web auch Sehenswürdigkeiten zu präsentieren, die nicht an großen Straßen liegen, begeben sich die Google-Fotografen vermehrt auf "Abwege". Mit großen Dreirädern (Trikes), auf die spezielle GPS-Kameras montiert sind, werden in den USA demnächst Sportanlagen, Zoos, Themenparks, Fußgängerzonen, Wanderwege, Parks und die Gelände von Universitäten aufgesucht. Welche Orte dies sein werden, können US-Nutzer in einer Abstimmung festlegen. Unter www.google.com/trike stellt der Suchmaschinenbetreiber die Fahrzeuge vor, mit denen auch schon in Großbritannien Fahrer unterwegs waren. Dort ist unter anderem der Steinkreis Stonehenge fotografiert worden.

    quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091019/ttc-google-street-view-auf-abwegen-a8a9a5f.html

    timebandits benutzt auch hin und wieder Goggle Earth...ist schon interessant was so zu sehen ist auf der ganzen Welt !

    Windows-7-Fachbuch kostenlos als PDF-Datei

     
    Windows-7-Fachbuch kostenlos als PDF-Datei - Screenshot: cid
     
    Das Fachbuch "Windows 7 auf einen Blick" steht bis Ende Oktober zum kostenlosen Herunterladen als PDF-Dokument zur Verfügung. Bereitgestellt wird es von Microsoft Press. In dem Buch werden die Möglichkeiten und Funktionen des neuen Betriebssystems, dessen Verkaufsstart am 22. Oktober beginnt, detailliert vorgestellt. Um die elektronische Ausgabe des Buches beziehen zu können, muss man sich zunächst mit einer gültigen E-Mail-Adresse anmelden. Anschließend erhält der Nutzer eine E-Mail mit einem Link, über den die fast 30 MB große Datei einmal heruntergeladen werden kann. Auch im Fachhandel wird das Buch demnächst als gedruckte Ausgabe erhältlich sein, dann wird es knapp zehn Euro kosten (www.microsoft-press.de).
     
     
    timebandits riskiert auch mal einen Blick in die neue Windowswelt habe es gerade heruntergeladen...mal sehen was für NEWS es gibt... wobei ich mit VISTA eigentlich ganz zufrieden bin, kleine Macken oder auch größere *g* hat wohl jedes BS ....

    Microsoft hofft nach Vista-Debakel auf Windows 7

    Hamburg (dpa) - Schneller, effizienter, schlanker: Mit dem neuen PC-Betriebssystem Windows 7 hofft Microsoft auf einen dringend benötigten Erfolg nach dem Debakel des Vorgängers Windows Vista

    «Wir wissen, dass Windows 7 eine Riesen-Chance hat», sagt Microsoft-Deutschlandchef Achim Berg zum weltweiten Start am 22. Oktober. Microsoft setzt neben dem Interesse der Verbraucher vor allem auf den Investitions-Stau in den Unternehmen. Nach Schätzungen aus der Branche hatten lediglich zehn Prozent der Firmen in Deutschland von XP auf Vista umgestellt. Und anders als bei Vista müsse man bei dem neuen Betriebssystem nicht erst noch auf das Service Pack 1 warten, betont Berg.

    Die Bauchlandung von Vista schockierte den Quasi-Monopolisten. Über fünf Jahre Entwicklungszeit hatten die Programmierer investiert. Es sollte das sicherste Betriebssystem werden und die Nutzer mit zahlreichen neuen Funktionen und einem generalüberholten Erscheinungsbild überzeugen. Doch der erhoffte Erfolg nach dem Start Anfang 2007 blieb aus, stattdessen hagelte es Kritik. Die Software bremste selbst leistungsfähige Rechner aus, und auf die nötige Treiber-Unterstützung für Peripherie-Geräte wie Drucker mussten die Nutzer lange warten. Sogar große Unternehmen und langjährige Partner von Microsoft ließen die Finger von Vista.

    Windows 7 kommt nun deutlich früher auf dem Markt als ursprünglich geplant und soll den Flop wettmachen - immerhin macht der Marktführer mit dem Flaggschiff Windows rund ein Viertel seines gesamten Umsatzes.

    Steve Ballmer habe vor rund drei Jahren in einer Mammut-Sitzung das Ruder herumgerissen, erzählt Berg. Der für seine cholerischen Ausbrüche bekannte Microsoft-Chef krempelte die gesamte Führungsstruktur um und versetzte leitende Experten im Karussell-Verfahren in andere Abteilungen. Damit seien verkrustete Strukturen aufgebrochen und ein kreativer Austausch unter verschiedenen Entwicklungsbereichen eingeleitet worden, lobt Berg. «Forbes»-Experte Jeffrey O'Brien vergleicht den Wandel mit dem Neustart eines Computers.

    Eine wichtige Änderung: Damit Windows 7 unter der Haube sauber arbeitet, verdonnerte Ballmer seine hochbezahlten Programmierer dazu, zu zweit vor dem Bildschirm zu arbeiten: Einer tippt, der andere passt auf, dass keine Fehler passieren. Der Konzern forschte zudem intensiver denn je, was die Nutzer eigentlich wollen. Dafür wertete er anonym das Verhalten von Millionen Vista-Nutzern aus und holte tausende weitere Testpersonen ins Labor.

    Auch die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden hatte Microsoft bei der Entwicklung des neuen Betriebssystems intensiviert. Windows 7 erhielt denn auch schon lange vor dem Marktstart viele Vorschusslorbeeren. In manchen Tests machte die Software selbst eine gute Figur gegen Apples vielgepriesenes Betriebssystem Snow Leopard, das der iMac- und iPod-Hersteller vor einigen Wochen früher als geplant auf den Markt gebracht hatte. Ein «ausgezeichnetes Stück Software» sei Windows 7, schwärmte zuletzt auch Paul Otellini, Chef des weltgrößten Chipherstellers Intel.

    Mit Windows 7 will Microsoft nun auch in dem boomenden Geschäft mit Mini-Notebooks und anderen mobilen Geräten Boden gut machen. Da Vista zu leistungshungrig war, hatten die Hardwarehersteller die ersten ihrer populären Netbooks zum Teil mit dem alternativen Betriebssystem Linux ausgestattet. Um den Markt nicht gänzlich der Konkurrenz zu überlassen, hatte der Softwarehersteller notgedrungen sein betagtes Betriebssystem Windows XP für die kleinen, abgespeckten Rechner deutlich länger ausgeliefert als ursprünglich geplant.

    Selbst der traditionelle Partner Intel hatte nicht mehr auf Microsoft warten wollen und entwickelte auf der Basis von Linux das eigene Betriebssystem Moblin. Die von Intel erst kürzlich übernommene Software-Schmiede Wind River will noch in diesem Jahr eine erste Version für mobile Internet-Geräte und Smartphones veröffentlichen. Auch der Rivale Google kündigte mit Chrome OS ein eigenes Betriebssystem an.

    quelle: http://de.news.yahoo.com/26/20091015/tbs-microsoft-hofft-nach-vista-debakel-a-0e25ddc.html

    Timebandits hat auch seit dem Sommer Vista und ist sehr zufrieden damit ! Für unsere  Zwecke ist es perfekt ... auch wenn viele unzufrieden sind ... na mal sehen wie sich windows 7 anstellt... man kann das sicher mal irgendwo ausprobieren...  Xp ist auch gut gewesen ...habe das ja noch auf unserem alten PC installiert und das funktioniert auch noch gut .... windows lässt sich ja immer wieder was einfallen für uns User ... nicht immer positiv ... na ja Kinderkrankheiten haben wohl alles BS ...

    Totgetwittert

    Wie "Scrubs"-Star Zach Braff über seinen eigenen Selbstmord erfuhr? Über das Internet...

    Man stelle sich vor, man ist Serienstar und liest auf einem täuschend echten CNN News-Profil, seine Leiche soll neben einer leeren Tablettendose auf einem 3.000 Quadratmeter großen Anwesen gefunden worden sein. Da kann man schon mal kurz Fiktion und Realität durcheinander bringen. Als Zach Braff diese erstaunliche Nachricht las, setzte er sich kurz darauf mit seinem Kollegen Donald Faison (Turk) vor die Kamera, schnappte sich eine aktuelle Tageszeitung als Beweis dafür, dass er noch immer sehr lebendig ist, und witzelte über die Falschmeldung. So wird auf fem.com berichtet, dass er sich nicht mit Tabletten, sondern dann schon lieber mit "Töpfen und Pfannen" umbringen würde. Außerdem kommentierte er die vermutete Größe des Anwesens damit, dass er ja "nicht Oprah" sei. Dann gab er noch eine Warnung an seine Fans ab: "Seid bloß vorsichtig mit dem Internet." Dem kann man nur zustimmen.



    Autor: Leadsatz GmbH
     
    timebandits hatte schon einen Schreck bekommen... zum Glück alles okay mit J.D. ! *g*

    Ich gehöre auch dazu... *g*

    Eine Milliarde Videoabrufe täglich bei Youtube

     

    Die Jubiläumsmarke von einer Milliarde Videoabrufen pro Tag hat jetzt das Online-Portal Youtube überschritten. Das hat Chad Hurley, CEO des Unternehmens, im offiziellen Blog berichtet. Seit seiner Gründung am 15. Februar 2005 hat Youtube ein beachtliches Wachstum bei den Clipaufrufen zu verzeichnen. Als Google das Portal am 9. Oktober 2006 übernommen hat, sind pro Tag circa 100 Millionen Videoabrufe zu verzeichnen gewesen. Dass das Portal bei den Web-Nutzern so beliebt ist, führt Hurley auf drei Hauptgründe zurück. Die Videos werden den Anwendern mit hoher Geschwindigkeit geliefert. Und weil die Plattform offen ist, kann sie leicht von jedermann genutzt werden, der einen Internetanschluss besitzt. Außerdem gehört es inzwischen für viele Menschen zum Alltag, kurze Videos zu betrachten und darüber eine große Fülle von Inhalten zu konsumieren.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091012/ttc-eine-milliarde-videoabrufe-taeglich-a8a9a5f.html

    timebanditsAnimoticon

    Vorsicht....

    Kriminelle versenden jetzt Spam über gehackte E-Mail-Konten

    Online-Kriminelle haben jüngst mehrere Tausend E-Mail-Konten von Kunden der Dienste Hotmail, Yahoo, AOL und Google Mail gehackt. Jetzt versenden sie Spam-E-Mails über diese gehackten Zugänge. Darauf hat jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Websense hingewiesen. Empfänger dieser unerwünschten Werbung sind offenbar Menschen, deren Kontakte in den von den Kriminellen an sich gerissenen Benutzerkonten zu finden sind. In den E-Mails, die personalisiert sind, befinden sich Links zu gefälschten Shopping-Portalen. Anscheinend wollen die Betrüger versuchen, so weitere Opfer in die Falle zu locken und deren Online-Zugangsdaten auszuspähen. 

     

    Passwörter der E-Mail-Konten durch sogenanntes Phishing erbeutet worden sind. Dabei werden die Opfer auf gefälschte Internetseiten, die zum Beispiel wie Bank-Portale aussehen, gelockt und sollen dort ihre Nutzerdaten eingeben, die dann in die Hände von Kriminellen fallen. Bei Websense glaubt man inzwischen, dass zusätzlich Keylogger zum Einsatz gekommen sind. Diese Programme installieren sich heimlich auf ungeschützten Computern und zeichnen Tastatureingaben auf, so auch die Eingabe von Passwörtern. Später übermitteln die Keylogger dann per Internet die gesammelten Daten an die Kriminellen.

    Also niemals eure Kennwörter -Nutzerdaten eingeben !

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091012/ttc-kriminelle-versenden-jetzt-spam-uebe-a8a9a5f.html

    timebandits

    Tipp: So werden Tastaturen richtig sauber

     Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091010/ttc-tipp-so-werden-tastaturen-richtig-sa-a8a9a5f.html

    Computertastaturen werden bei häufiger Benutzung rasch dreckig. An den Tasten klebt Fett, das von den Fingern stammt, Kaffeeflecken und Krümel sind ebenfalls oft keine Seltenheit, und außerdem kommt Staub hinzu. Eine gründliche Reinigung ist deshalb in regelmäßigen Abständen nötig.

    Doch während der Putzaktion sollte der Computer ausgeschaltet sein - oder zumindest sollte der Anwender zuvor den Tastaturstecker ziehen. Oberflächlicher Schmutz auf dem Kunststoffrahmen lässt sich mit nicht ätzenden oder scheuernden Reinigungsmitteln und einem feuchten Tuch entfernen. Dreck, der an Kanten haftet, kann man mit angefeuchteten Wattestäbchen zu Leibe rücken. Damit lassen sich auch die Seiten der Tasten reinigen, sofern diese nicht zu stark verschmutzt sind.

    Einfacher ist es jedoch, die Tasten zu lösen. Bevor dies geschieht, sollte man die Anordnung der Tasten entweder notieren oder abfotografieren. Anderenfalls könnten sich beim Zusammenbau nach der Reinigung Probleme ergeben. Um die Tastatur in ihre Einzelteile zu zerlegen, muss sie umgedreht werden. Nun sind die Schrauben zu lösen und im nächsten Schritt wird vorsichtig das Tastenfeld vom Chassis befreit. Die einzelnen Tasten können dann bequem mit Wasser und sanftem Reinigungsmittel abgewaschen werden. Wer sich noch weniger Arbeit machen möchte, gibt sie in das Besteckkörbchen der Spülmaschine.

    Auch die restlichen Teile der Tastatur können nun problemlos gereinigt werden. Das Chassis wird mit einem feuchten Tuch geputzt, die Platine darf dagegen nur mit einem trockenen Lappen bearbeitet werden. Nachdem sämtliche Bauteile vollständig getrocknet sind, geht es ans Zusammenbauen.

    Tipp: Wer zwischen zwei Grundreinigungen den Staub loswerden möchte, der zwischen den Tasten herunter gerieselt ist, kann hierfür einen Blasebalg verwenden, wie er zum Beispiel im Foto-Fachhandel erhältlich ist. Die Tastatur wird einfach vom Computer getrennt, am besten vor einem geöffneten Fenster abgelegt, und dann wird der Staub mit der Luftdüse hinausgeblasen.

    Timebandits hat noch nie ihre Tasten abmontiert ... ich puste die Krümmel immer raus *g*...oder dreh die Tastatur auf den Kopf ... aber da gibts so eine Art Knete damit gehts gut....meins ist nur zu alt muss mir erst NEUES besorgen... wie das heisst weiß ich jetzt nicht ... aber nicht so aufwendig wie Tasten lösen *g*

    Wissenschaftsfotografie

     

    Von Monsterinsekten und Geistesblitzen

    Wimmelnde Larven, Erdbeben im Labor und Luxusliner im Bau: Die „Bilder der Forschung“ fangen bewegende Momente der Wissenschaft ein. Welches Foto soll den Publikumspreis gewinnen? Stimmen Sie ab.
    Leif Dehmelt
    Alle nominierten Bilder des Wissenschaftsfotografie-Wettbewerbs 2009 im Überblick
    Zur Diashow Zur Diashow Zur Diashow
     
     
    FOCUS und der VFA, der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, schreiben jedes Jahr den mit 20 000 Euro dotierten Preis „Bilder der Forschung“ für die besten Wissenschaftsfotos aus. Der Fotowettbewerb zeigt faszinierende Bilder aus der Welt der Wissenschaft, eine Fachjury bestimmt die Siegerbilder.

    FOCUS-Online-Leser können zudem abstimmen und ihren Publikumsliebling wählen: In der Diashow rechts sehen Sie alle nominierten Fotos. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und merken Sie sich die Nummer Ihres Favoriten. Im grau unterlegten Kasten weiter unten auf dieser Seite führt Sie ein Link zur Abstimmung. Dort sind die Bilder mit der jeweiligen Nummer und im Miniaturformat wiederzufinden.

    Die Abstimmung endet am 13. September 2009. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Oktober in München geehrt.
    mb
     
    Schöne Bilder dabei ! timebandits wird auch noch abstimmen !  
     

    Mobbing bei Facebook:

     Teenager muss in Haft

    Mobbing bei Facebook: Teenager muss in Haft
    Bild: dpa

    24.08.2009 - Erstmals ist in Großbritannien ein Teenager wegen Mobbings im Internet zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Die 18-jährige Britin muss drei Monate in eine Jugendstrafanstalt, weil sie auf der Internetplattform Facebook eine ehemalige Schulkameradin mit dem Tod bedroht hatte.

    Das berichteten britische Medien. Ein Gericht in Worcester verurteilte sie zudem dazu, fünf Jahre nicht mit ihrer Bekannten in Kontakt zu treten oder Kommentare über sie im Internet zu verbreiten. Die 18-Jährige hatte das andere Mädchen seit Jahren verbal und auch körperlich bedroht.

    «Es ist die erste Verurteilung wegen Cyber-Mobbings und ist ein wichtiger Präzedenzfall», sagte Emma-Jane Cross von der Antimobbing-Organisation Beatbullying. Mobbing im Internet verbreite sich immer schneller und könne «schädlicher als das typische Mobbing auf dem Schulhof» sein. (Quelle: dpa)

    Das ist richtig so, wer Anderen sowas antut muss bestraft werden... ic hoffe das auch mal bei uns hart durchgegriffen wir, denn hier gibt es leider auch schon sehr viele Mobbingopfer auf divesen Internetportalen !

    timebandits

    Google

     

    Neue Suchmaschine doppelt so schnell

    Caffeine ist der Codename der verbesserten Suchmaschine, an der Google derzeit arbeitet. Jetzt ist sie erstmals getestet worden.
    Von FOCUS-Online-Autorin Claudia Frickel
    Reuters
    Google-Startseite im Netz
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    Mehrere Monate arbeitete ein „großes Team an Googlern an einem geheimen Projekt: einer neuen Architekturgeneration für Googles Websuche“, heißt es im Google-Blog für Webmaster. Der Name spricht für sich: Mit Caffeine, auf Deutsch Koffein, will der Konzern seiner Suchfunktion offenbar einen Schub verleihen. Die Suche soll damit schneller und genauer werden, der Index deutlich größer sein.

    Jetzt hat die Firma erstmals eine Version von Caffeine veröffentlicht. Sie ist zwar für Entwickler und nicht für User gedacht, doch aufrufen kann sie jeder – und auch ausprobieren. Äußerlich unterscheidet sich Caffeine nicht von der bekannten Google-Seite. Das US-Online-Portal „Mashable“ hat die neue Suche bereits getestet. Ergebnis: Caffeine beschleunigt Google tatsächlich deutlich und erzielt mehr Treffer. Die Tester gaben den Begriff „dog“ ein. Die jetzige Google-Suche lieferte 51,9 Millionen Ergebnisse und brauchte 0,25 Sekunden. Mit Caffeine gab es 359 Millionen Treffer innerhalb von 0,12 Sekunden. Als „Google auf Red Bull“ hat das einflussreiche US-Blog „Techcrunch“ Caffeine darum bezeichnet.
    ZUM THEMAEin Punkt für Bing

    Nur bei komplizierten Suchbegriffen mit Anführungszeichen oder Ausschluss bestimmter Worte war Caffeine nicht wesentlich flotter. Nach Angaben von „Mashable“ hat Google zudem eine neue Gewichtung der Ergebnisse eingeführt: Schlagworte spielen eine wichtigere Rolle als der Text auf einer Homepage. Die Tester haben auch Microsofts Suchmaschine Bing einbezogen. Google Caffeine hatte dabei immer die Nase vorn – nur bei der Anzahl der Treffer punktete Bing.

    Google weist in seinem Blog darauf hin, dass „einige Teile des Systems noch nicht ganz fertig sind“ und bittet User um Feedback zu Caffeine.

     Obwohl Google die unangefochtene Nummer eins bei den Suchmaschinen weltweit ist, dürfte Caffeine eine Reaktion auf neue Konkurrenten sein. Microsoft hat Bing erfolgreich gestartet, und auch die intelligente Suchmaschine Wolfram Alpha wird von Experten überwiegend gelobt. Gegenwind hat Google zudem durch die Möglichkeit zur Echtzeitsuche beim Microblogging-Dienst Twitter bekommen.
     
    timebandits sucht auch am liebsten mit Google !
     

    Blättern lohnt sich hier

    51 Seiten voller interessanter Technik Gadgets .... mir gefällt es ... schaut selber !

     

    von Christian Legner

    Weltpremiere: Kamera wirft Bilder selber an die Wand

    Coolpix S1000pj
    © Nikon

    Nikon präsentiert die nach eigenen Angaben weltweit erste Kamera mit eingebautem Beamer.

    Mit der kompakten Coolpix S1000pj können gleich nach der Aufnahme Fotos und Videos mit einer Diagonalen von rund 13 bis 100 Zentimeter projiziert werden. Die Kamera selbst bietet eine Auflösung von 12,1 Megapixel und besitzt ein 2,7-Zoll-Display, teilt der japanische Hersteller mit Deutschlandsitz in Düsseldorf mit.

    Das Gerät ist von Mitte September an erhältlich und kostet 429 Euro. (>> Hier vorbestellen) Bildfänger und Bildwerfer: Die neue digitale Kompaktkamera Coolpix S1000pj von Nikon besitzt einen eingebauten Projektor. (Quelle: dpa)

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    256 GB USB-Stick - Haben Festplatten ausgedient?

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    timebanditsAnimoticon

    Internettelefonie

     

    Skype im Streit

    Wegen Lizenzquerelen steht der Internettelefonie-Anbieter vor Gericht. Sollte das Urteil gegen das Ebay-Tochterunternehmen gefällt werden, droht sogar das Ende der VoIP-Software.
    Skype
    Einfach reden – im Streit mit Joltid geht das wohl nur mehr im Gericht
    Kostenlos mit den Liebsten in allen Teilen der Welt per Computer zu telefonieren, könnte bald etwas komplizierter werden – denn beim größten VoIP-Anbieter Skype kracht es gewaltig. Zankapfel ist der Lizenzvertrag zwischen Ebay und der Firma des Skype-Erfinders Janus Friis, Joltid, die auf wesentliche Teile des Programmcodes Rechte hält.

    Gerichtsurteil im Juni 2010


    Nachdem Skype im September 2005 vom Internetauktionshaus Ebay gekauft wurde, gingen zwar die Rechte an der Software in den Besitz des Unternehmens über, allerdings nicht die zentrale Peer-to-peer-Technologie, über die Nutzer Daten direkt senden und empfangen können. Laut Joltid habe Ebay etwa durch die Verbreitung von Quelltext bei Patenten einige Punkte des Lizenzvertrags verletzt. Die Konsequenz: Joltid kündigte den Vertrag.

    Ebay gab nun im jüngsten Quartalsbericht zu, deswegen an einer komplett neuen Software zu arbeiten. Sollte diese scheitern und gleichzeitig kein neuer Lizenzvertrag mit Joltid zustande kommen, würde Skype nicht weiterarbeiten können. Das Gerichtsurteil bezüglich des Lizenzvertrags wird für Juni 2010 erwartet.
    mm
     
     
    timebandits nutzt es zwar nicht, aber weiß das es eines der beliebtesten Programme ist, weil kostengünstig und schneller kann man einfach nicht telefonieren ... gerade für Leute die im Ausland wohnen und nach Hause anrufen wollen sind auf Skype angewiesen ... mal wieder wird es den kleinen User treffen ... wie gemein !
     
     
     
     

    Internetradio

     

    Gratis-Musik aus dem Netz

    Zehntausende Internetradios spielen für jeden Geschmack kostenlos Musik im Netz. Die besten Sender, was sie bieten und welche Vorteile Internetradio-Empfänger haben. Von FOCUS-Online-Autorin C. Frickel
    Von FOCUS-Online-Autorin Claudia Frickel
    Colourbox
    1923 startete in Deutschland die regelmäßige Übertragung von Rundfunkprogrammen. Das erste Massenmedium der Welt ist zwar bis heute nicht ausgestorben – es hat aber starke Konkurrenz aus dem Internet bekommen. Zehntausende Online-Radiosender spielen rund um die Uhr Musik. Das große Plus für den Hörer: Er findet je nach Geschmack den passenden Sender, denn es gibt unzählige Nischen- und Spartenprogramme. Weitere Vorteile: Nervige Moderationen fallen weg, Werbeeinblendungen gibt es, wenn überhaupt, deutlich seltener.
    Seit 2006 hat sich die Zahl der Internetradiostationen versechsfacht. Fast 2000 Hörfunkanbieter senden in Deutschland über das Internet, berichtet der Branchendienst „Meedia“. Ein Fünftel davon sind die Online-Ableger von UKW-Radiostationen, die anderen sind ausschließlich im Web zu hören. Dazu kommen noch Zehntausende Sender aus aller Welt.

    Inspiration beim Hören


    Was Internetradios weiter auszeichnet ist, dass sie dem User helfen, das eigene Musik-Repertoire zu erweitern. Die meisten Plattformen bieten die Möglichkeit, sich beim Hören inspirieren zu lassen. Auf Basis der angehörten Songs schlagen sie ähnliche Musik vor. Bei vielen Sendern kann man sich darüber hinaus mit anderen Usern austauschen und ihnen Musik empfehlen, ihre Songauswahl kommentieren oder andere mit ähnlichem Geschmack finden.

    Auf den folgenden Seiten zeigt FOCUS Online, wie man Internetradio empfängt, welche Geräte es gibt und welches die besten Sender sind.
     
    Internetradio
    Seite 1/8

    Heute schon gepokt ?

    Hier findet ihr alles übers POKEN .... http://de.wikipedia.org/wiki/Poken
     
     

       

    Klartext: Poken from Blogpiloten on Vimeo.

    Quelle :  http://www.blogpiloten.de/2009/04/03/review-poken-visitenkarten-fur-geeks/ 

    Ich finds geil *ha- mal wieder was Neues ... ich steh auf solche Sachen !* 

       

    pl0g screencast #03 - poken from dotdean on Vimeo.

    Quelle: http://www.pl0g.de/wordpress/2009/03/20/pl0g-screencast-03-poken/

    Timebandits Animoticon

    Experten erwarten Spam-Welle

    Quelle: http://www.focus.de/digital/internet/jackson-tod-experten-erwarten-spam-welle_aid_411912.html

    Wegen des Ansturm auf Internet-Seiten nach dem überraschenden Tod von Michael Jackson haben Computerexperten in den USA zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.
    Spam
    Fotolia
    Digitaler Müll: Spam-Mails im Postfach
    Betrüger könnten den Informationsdurst der Fans verstärkt für Spam- und Phishing-Angriffe nutzen, warnte das US-Beobachtungszentrum CERT. Es gebe bereits erste Hinweise auf eine zu befürchtende Betrugswelle.

    E-Mail-Adressen von Jackson-Fans


    Nach Angaben des Antiviren-Software-Herstellers Sophos sollen bereits wenige Stunden nach dem Tod der Poplegende erste entsprechende Spam-Nachrichten im Netz aufgetaucht sein.
    Die Masche: Der Absender behauptet, er verfüge über geheime Informationen zu dem Todesfall. Die Spam-Mail zielt auf das Einsammeln von E-Mail-Adressen ab – wer auf die vermeintliche Informaten-Mail antwortet, gerät in bevorzugte Verteiler für künftige Spam-Nachrichten. Darüber hinaus scheint sich die Spam-Situation rund um Michael Jackson jedoch noch im normalen Rahmen zu bewegen. 
     
    Bereits in der Vergangenheit hatten Cyber-Kriminelle mit Falschmeldungen zu Michael Jacksons Gesundheitszustand gearbeitet, um Zugriff auf fremde Computer zu bekommen. Auch der Tod der US-Schauspielerin Farrah Fawcett wird laut Sophos zurzeit für die Verteilung von Viren genutzt.
    Sophos
    "Geheime Informationen“: Spam-Trittbrettfahrer zum Tod Michael Jackson
    Das weltweite Datennetz war nach Bekanntwerden des Todes des Superstars mit Reaktionen und Anfragen überflutet worden. Beim Kurznachrichtendienst Twitter gingen minütlich Hunderte von Nachrichten ein. Offizielle und inoffizielle Fanclubs von Indien bis Südafrika eröffneten Online-Kondolenzbücher und Gedenkseiten für den „King of Pop“. Auch im sozialen Internet-Netzwerk Facebook schufen Fans rasch neue Seiten zu Jacksons Ehren.

    Der Nachrichtendienst Google News verstand die millionenfachen Suchanfragen zeitweise gar als Hackerangriff und lehnte sie ab.
    avs/AFP

    Das ist ja mal COOL!

     

    Timebandits will das auch können ! Smiley