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    Ärzte sehen Ende der Schweinegrippe-Welle

    Ärzte sehen Ende der Schweinegrippe-WelleHamburg (ddp-nrd). In den Ländern gibt es offenbar erste Anzeichen für ein Abklingen der Schweinegrippe-Welle. In Bayern gehe die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen seit zwei Wochen zurück, berichtete der «Spiegel» am Samstag vorab. «Das ist ein zarter Trend», sagte die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Glasmacher.  Auch in den nördlichen Bundesländern entspannt sich die Lage. Die pflegerische Leiterin der Notfallambulanz am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg, Doris Schrage, sagte dem «Spiegel»: «Vermutlich ist die große Infektionswelle schon vorbei.» Der Chefarzt am hannoverschen Kinderkrankenhaus auf der Bult, sagte: «Wir wissen nur noch nicht, ob es das wirklich schon war.» Der Kinderarzt Heiko Krude am Berliner Virchow-Klinikum sagte, «die Symptome sind weitgehend mild, wir haben keine Knappheit bei Intensivbetten oder Beatmungsgeräten».

    Bis zu 4,8 Millionen Deutsche, darunter Risikogruppen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, sind laut «Spiegel» inzwischen geimpft. Ein Präparat für die dritte Risikogruppe, die Schwangeren, solle in einer Woche zugelassen werden. Am Dienstag (1. Dezember) wollen die Landesgesundheitsministerien nach Informationen des Magazins beraten, wie dringend sie der gesunden Bevölkerung die Impfspritze empfehlen wollen. Insbesondere soll es um die Frage von Massenimpfungen in Betrieben gehen.

    Schon jetzt rechneten die Länder damit, auf einem erheblichen Teil der 50 Millionen Impfdosen sitzen zu bleiben. «Wir wollen jetzt beim Hersteller GlaxoSmithKline ausloten, ob wir wirklich alle Dosen abnehmen müssen», sagte ein mit den Vertragsverhandlungen vertrauter Ministerialer dem «Spiegel». Auch habe ein halbes Dutzend Staaten, darunter die Ukraine, Interesse am deutschen Impfstoff angemeldet.

    Nach Angaben des RKI waren mit Stand Donnerstagnachmittag 59 Menschen an der sogenannten Schweinegrippe gestorben.

    (ddp) Quelle: http://de.news.yahoo.com/17/20091128/thl-aerzte-sehen-ende-der-schweinegrippe-3f611bb.html

    TB Nachdenkliches Smiley

    Geh endlich!

    Schweißtreibendes Joggen muss nicht sein - Gehen reicht für die Winterfigur. Runter vom Sofa: Sieben Tipps, mit denen es jeder schafft.

    Wenn Sie Ihren Bikinibody über den Winter retten wollen, sollten Sie jeden Tag an die frische Luft, auch wenn Sie "nur" gehen. Das reicht schon, damit Sie fit bleiben und die ein oder andere Kalorie verbrennen. Besonders gut: Stiefen duch den Schnee, der hoffentlich irgendwann fällt, gibt Muckis. Noch ein schöner Nebeneffekt: Kalte Winterluft macht den Kopf frei und hilft beim Stressabbau. Sehen Sie alles ein und können sich trotzdem nicht von der kuschligen Couch aufraffen? Kriegen wir hin: Hier kommen praktische Tipps und Motivationshilfen!

    1. Richtige Kleidung

    Bei Temperaturen knapp +über oder sogar unter Null, ist das Allerwichtigste die richtige Kleidung. Investieren Sie in eine warme, wasserdichte Winterjacke, auch wenn sie nicht ganz billig sein sollte. Auch eine Mütze gehört zur Grundausstattung, weil wir so viel Wärme über den Kopf verlieren. Den Schal trägt man locker über der Nase, damit nicht allzu viel kalte Luft inhaliert wird. Schuhe mit rutschfester Sohle sind bei Schnee und Eis auch ein Muss. Ski- oder Walkingstöcke stabiliseren ebenfalls - und trainieren mehr Muskeln intensiver. Und ums alberne Aussehen muss man sich seit Beginn des Nordic-Walking-Hypes auch keine Gedanken mehr machen.

    2. Freude an der Natur

    Lauschen, gucken, staunen: Ob im Stadtpark oder auf dem Land - in der Natur gibt es so viel Schönes zu entdecken. Unberührten Schnee am morgen, Tierspuren, sich verfolgende Eichhörnchen, einen rosaroten Sonnenaufgang, knuffige Vögelchen bei der Futtersuche. Besser als Kino, wenn man sich beim Gehen die Zeit nimmt, genau hinzusehen und alles bewusst wahrzunehmen. Und jeden Tag gibt es ein neus Progamm. Wenn das kein Ansporn ist?

    3. Doppelter Kalorienverbrauch

    Wenn Ihnen einfaches Gehen zu langweilig ist, dann ziehen Sie sich doch einmal Schneeschuhe über oder schnallen Sie sich Tourenski an die Füße. Nur zwei Möglichkeiten, wie Sie mehr als doppelt so viel Kalorien verbrauchen können. Passende Schnneelage natürlich vorausgesetzt. Aber auch ohne weißes Wunderland gibt's Möglichkeiten, mehr Power ins Gehen zu kriegen. Gehen Sie keinem Hügel aus dem Weg, legen Sie zwischendurch mal an Tempo zu oder hüpfen Sie (wenn keiner guckt). Macht alles warm und kurbelt die Verbrennung an.

    4. Schaufensterbummel

    Bääääh, Natur! Wenn Sie zu denen gehören, sie mit den obengenannten Schönheiten der freien Wildbahn nicht so viel anfangen können, können Sie Ihr tägliches Gehpensum auch mal in der Stadt absolvieren

    Dabei kann man einen Blick in die Schaufenster riskieren und sich fürs nächste Shopping inspirieren lassen. Aber bitte nur flüchtig gucken! Stopps alle fünf Meter bringen in Sachen Fitness natürlich nix. Ihren Füßen zuliebe sollte Asphalt auch nicht ihre tägliche "Gehunterlage" sein. Waldboden ist angenehmer, schont Sohlen und Gelenke.

    5. Selbstüberlistung

    Ihr Schweinehung ist ein Prachtexemplar? Dann müssen Sie listig sein: Sagen Sie sich, dass Sie ja nach fünf Minuten wieder umdrehen können, wenn Sie keine Lust mehr haben. Die Chancen stehen gut, dass Sie motivierter sind, wenn Sie erst einmal an der frischen Luft sind und einfach weitergehen. Falls Sie nach kurzer Zeit wirklich nicht mehr wollen, dann hören Sie auf. Hauptsache, Sie haben sich ein bisschen bewegt.

    6. Heimtraining

    Sie warten auf einen dringenden Anruf oder Ihr Kind ist krank, so dass Sie nicht nach draußen können? Kein Grund, die Trainingsflinte ins Korn zu werfen. Sollte die Situation öfter auftreten, lohnt es sich, über einen Hometrainer nachzudenken. Zur Überbrückung sind aber auch Gymnastikübungen eine gute Alternative.

    7. Dranbleiben

    Regelmäßigkeit des Training ist das A und O. Für eingeschworenen Sofafans aber auch das Schwierigste. Trotzdem: Mit der wenig anstrengenden "Sportart Gehen" haben Sie die besten Chancen durchzuhalten. Denn das kann man überall und zu jeder Tageszeit. Finden Sie einfach heraus, wann die tägliche Geh-Einheit am besten in Ihren Tagesablauf zu integrieren ist. Vielleicht können Sie eine U-Bahnstation früher aussteigen auf dem Weg zur Arbeit. Oder nach dem Job noch eine Runde mit den Kids drehen. Wenn Sie das ein bis drei Wochen durchgehalten haben, werden Sie es vermissen, wenn Sie mal nicht dazu kommen sollten. Bestimmt!

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    Autor: Leadsatz GmbH

    Asthmatiker sollten Wetterwechsel im Auge behalten

    Mönchengladbach (ddp). Wetterwechsel machen vielen Menschen zu schaffen. Betroffen seien dabei nicht nur diejenigen, deren Kreislauf anfällig sei, sondern vor allem auch Asthmatiker, sagt die Allergieberaterin Anja Schwalfenberg vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. «Sie müssen bei einem Wetterumschwung besonders darauf achten, dass sie medikamentös gut eingestellt sind und ihr Asthma gut kontrolliert ist. Bei Bedarf kann die Medikation, natürlich in Absprache mit dem Arzt, angepasst werden», empfiehlt sie. 

    Asthmatiker sollten Wetterwechsel im Auge behaltenGrundsätzlich ist wärmeres, trockenes Wetter gut für Asthmatiker geeignet. «Problematisch sind schnelle Temperaturänderungen, kalte Luft oder feuchte Kälte zum Beispiel bei Nebelbildung. Auch extrem trockene Luft kann die Schleimhäute reizen und dadurch noch anfälliger für Infektionen machen», erläutert die Expertin. Für Asthmatiker wird daher im Herbst die saisonale Grippeschutzimpfung empfohlen.

    Inversionswetterlagen, bei denen sich kalte Luft über warme legt und dadurch die Zirkulation eingeschränkt wird, verstärken ebenfalls häufig die Beschwerden. «Gerade in Städten konzentrieren sich dann Schadstoffe, die die Atemwege reizen können, weil sie aufgrund der fehlenden Durchmischung nicht weggeweht werden», berichtet Schwalfenberg. Relativ neu ist die Entdeckung, dass auch steigende Temperaturen und eine rasante Zunahme der Luftfeuchtigkeit Asthmatikern zu schaffen machen können: Eine US-Studie hat erst kürzlich gezeigt, dass vor allem bei Kindern die Anzahl der Anfälle steigt, wenn die Temperatur um mindestens 12 Grad Celsius in die Höhe schnellt oder die Luftfeuchtigkeit plötzlich um zehn Prozent zunimmt.

    TB will nächstes Jahr auch mal wieder zum *TÜV* - mein Asthma hat sich echt verschlechtert ... oder das lag dieses Jahr am Wetter- jedenfalls habe ich jetzt immer noch Probleme ...kein Wunder das Wetter ist total verrückt im Moment ... 

    Vitaminbomben

    Vitamine braucht der Körper - aber wo kriegen wir sie her? In Sachen Vitamin C hilft der Griff in die Obstkiste. Aber nicht zu irgendeiner Frucht.

    Zur Erkältungsabwehr trägt Vitamin C laut Meinung der Fachleute nichts bei - trotz verbreiteter Meinung. Gut für den Körper ist es trotzdem, vor allem für Raucher.

    Aber wo ist richtig viel davon drin? Reicht ein Apfel - oder muss es eine Wagenladung Kiwis sein? Beides falsch: Hier kommen die fünf vitaminreichsten Früchte.

    Platz 1: Die Exotin

    Der Spitzenplatz geht an eine Frucht, die hierzulande wohl den wenigsten bekannt sein wird: Camu Camu. Was sich anhört wie ein fernöstlicher Kampfsportbegriff ist eine kleine, säuerlich schmeckende Strauchfrucht aus der Amazonasregion. Sie war selbst den südamerikanischen Ureinwohnern zu sauer und wurde deswegen lange verschmäht. Allerdings ist sie der absolute Überflieger in Sachen Vitamin: Auf 100 g Frucht kommen stolze 2 g Vitamin C. Absolute Weltklasse! Allerdings wird man die Frucht nicht auf dem regulären Wochenmarkt finden, sondern lediglich in der Apotheke in Form von Nahrungsergänzungsmitteln mit Camu-Camu-Extrakt.

    Platz 2: Kirsche ist nicht gleich Kirsche

    Den zweiten Platz ergattert die ebenfalls aus Südamerika stammende Acerola-Kirsche. Obwohl sie unserer heimischen Kirsche zum Verwechseln ähnlich sieht, ist sie mit ihr nicht verwandt. Sie enthält mit 1,5 g Vitamin C pro 100 g - den 40-fachen Vitamingehalt des vermeintlichen Vitamin-C-Klassikers Orange. Leider übersteht auch diese empfindliche Frucht den Transport in unsere Breiten nur in Form von Saft und Kapseln.

    Platz 3: Bitte keine Marmelade

    Ein überraschender dritter Rang geht an eine Frucht, die auch in unseren Breiten zuhause ist: die Hagebutte. Wer sich jetzt schon über die Marmeladengläser im Keller freut, sollte gewarnt werden. Denn: Vitamin C ist hitzeempfindlich und geht beim Einkochen zum größten Teil verloren. Die im Rohzustand enthaltenen 1250 mg pro 100 g Frucht schrumpfen dann auf lediglich 50 mg. Auch im Hagebutten-Tee ist durch das heiße Wasser nur noch wenig Vitamin C enthalten. Also isst man die Früchtchen am besten roh. Dazu unbedingt vor Verzehr entkernen und darauf achten, dass alle Härchen entfernt sind – die lösen nämlich Juckreiz aus.


    Platz 4: Der Multitasker

    Sanddorn ist so vielseitig verwendbar, dass man schon mal den Überblick verlieren kann. Von Saft und Fruchtschnitten über Badezusatz und Hustensaft – die leuchtend orange Strauchfrucht ist ein gern eingesetzter Allrounder. Auch dank seines ungewöhnlich hohen Gehaltes an Vitamin C von bis zu 800 mg pro 100 g. Die in den Kernen enthaltenen Öle werden außerdem zur Herstellung von Hautpflegeprodukten benutzt .

    Platz 5: Kleine Vitaminspritze

    Mit der Guave auf dem fünften Rang geht es wieder nach Südamerika. Mit immerhin noch 275 mg Vitamin C pro 100g ist auch diese kleine grüne Frucht ein guter Vitaminlieferant. Bei manchen Obsthändlern werden die Guaven grün verkauft, wenn sie einen gelben Farbton annehmen kann man sie dann – aber bitte ohne Schale und Kerne – verzehren.

    Und was ist mit dem beliebten Apfel? Gerne weiteressen, aber nicht wenn's um hoch dosierte Vitamin-C-Zufuhr gehen soll. Davon bietet das Obst nämlich nur überschaubare 12 mg bei 100 g. Allerdings muss man sich natürlich auch nicht auf Früchte beschränken: rote Paprika z.B. bietet auch schon 140 mg Vitamin C.

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    Autor: Leadsatz GmbH

    TB

    Bei Winterblues raus ans Tageslicht

    Von Antriebslosigkeit und gedrückter Stimmung sind in der dunklen Jahreszeit viele Menschen betroffen. Ein Teil von ihnen leidet unter einer Winterdepression oder auch saisonal abhängigen Depression (Seasonal Affective Disorder, SAD). Bei der Behandlung der Beschwerden sollte aber nur in Ausnahmefällen und nach intensiven Gesprächen mit dem Facharzt zu Antidepressiva gegriffen werden, denn nicht jedes Stimmungstief ist gleich eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Ein Mangel an Tageslicht ist Auslöser für das bedrückende Stimmungstief. Wegen des fehlenden Tageslichts produziert der Organismus zu wenig vom Botenstoff Serotonin, der den Menschen in einen zufriedenen Zustand versetzt. Stattdessen wird mehr von dem Schlafhormon Melatonin produziert. Die Folge: Man fühlt sich schlapp und schläfrig.

    Ratgeber: Bei Winterblues raus ans Tageslicht - Randy OHC/Flickr
     

    Dagegen helfen oft schon ein paar einfache Maßnahmen. Am besten ist, so oft wie möglich an die frische Luft zu gehen und lange Spaziergänge zu unternehmen. Aber auch eine kleine Runde um den Block in der Mittagspause kann die Stimmung schon positiv beeinflussen. Wenn möglich, sind dunkle Räume zu meiden. Helle Lampen, Tapeten und Möbel bringen mehr Licht ins Zimmer. Sport ist ebenfalls eine wichtige Möglichkeit zur Motivation: Durch die körperliche Aktivität werden Stresshormone abgebaut und stimmungsaufhellende Hormone und Botenstoffe produziert.

    Schließlich kann auch eine ausgewogene Ernährung helfen. Kohlehydratreiche Nahrungsmittel, Obst und Gemüse liefern dem Körper wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Kakaobohnen und Bananen sollen das Denken ebenfalls positiv beeinflussen. Außerdem ist es hilfreich, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Besonders geeignet sind beispielsweise stilles Mineralwasser, grüner Tee oder Kräutertee. Erst wenn die Arbeitsfähigkeit deutlich leidet und die Antriebslosigkeit länger als zwei Wochen anhält, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/12/20091120/thl-ratgeber-bei-winterblues-raus-ans-ta-d343981.html

    timebandits  & Familiy könnte auch mal gebrauchen....jetzt im November !

    Schluss mit dem Dellen-Dilemma

    Rund 80 Prozent der Frauen, so landläufige Schätzungen, haben es mit Cellulite - den fiesen, unschönen Hautdellen vor allem an den Oberschenkeln - zu tun. Und viele von ihnen wollen etwas gegen die "Orangenhaut", wie sie im Volksmund genannt wird, tun.


    Schluss mit dem Dellen-Dilemma. Foto: Imago

    Das ist leichter gesagt, als getan. Ein Wundermittel gibt es dagegen leider nicht. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich Orangenhaut aber deutlich verbessern. Wir verraten Ihnen, was Sie tun können.
    Klicken Sie auf das erste Bild, um die Galerie zu starten!

    Quelle: http://lifestyle.de.msn.com/gesundheit/ernaehrung/bilder.aspx?cp-documentid=149807541

    Ein Problem mit dem wir uns  FRAUEN auch noch rum ärgern müssen ... echt die Männer haben es soooooo  gut ... !

    Timebandits  

    Alkoholmissbrauch .. ein Thema das ebenso wichtig ist

    Stärkung des Selbstwertgefühls beugt riskantem Alkoholkonsum bei Jugendlichen vor

    Riskanter Konsum von Alkohol bei Jugendlichen wird in hohem Maß durch das Nachahmen des Verhaltens Gleichaltriger und den Wunsch der Jugendlichen nach Zugehörigkeit und Anerkennung gefördert. Indem Jugendliche in ihrer Familie jedoch Respekt und Aufmerksamkeit erfahren und dabei ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln, fällt es ihnen leichter, dem Gruppenzwang zu widerstehen und nicht mitzumachen, wenn sich Altersgenossen exzessiv betrinken, rät Dr. Maik Herberhold, Vorsitzender des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) in Bochum. Die Förderung der Eigeninitiative und Eigenverantwortung zum Beispiel durch Übertragen wichtiger Aufgaben in der Familie erleichtert einem Jugendlichen, eigene Erfahrungen auch in Bezug auf Alkohol zu sammeln und sich ein Urteil zu bilden. Handelt ein Jugendlicher mit Zustimmung der Eltern, bestehen zudem viel bessere Chancen, dass er mit den Eltern über seine Erfahrungen spricht.Riskantes Trinkverhalten ist kein Merkmal der Jugend. In unserem Kulturraum besitzt der Konsum von Alkohol eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz und wird meist mit Spaß und guter Laune gleichgesetzt. Jemand, der bei einer Feier keinen Alkohol trinkt, fällt oftmals mehr auf, als jemand, der zu viel getrunken hat. In Bezug auf den Umgang mit Alkohol haben insbesondere die Eltern eine wichtige Vorbildfunktion. Wenn Alkohol von ihnen als Methode zur Entspannung und zur Lösung von Konflikten eingesetzt wird, neigen Jugendliche dazu, dieses Verhalten zu übernehmen. Stattdessen ist es wichtig, dass Kinder von den Eltern lernen, Konflikte konstruktiv auszutragen und Probleme offen anzusprechen, empfiehlt Dr. Herberhold. Ebenso sollten Jugendliche frühzeitig Möglichkeiten kennen lernen, wie sie mit der Familie oder Freunden Spaß haben können, wie zum Beispiel durch sportliche Aktivität, gemeinsame Unternehmungen oder Spielen eines Musikinstruments.

    Stärkung des Selbstwertgefühls beugt riskantem Alkoholkonsum bei Jugendlichen vor

    In der Phase der Löslösung von den Eltern, benötigen Jugendliche zum einen das Gefühl, eine Basisstation zu haben, zu der sie mit all ihren neuen Erfahrungen jederzeit zurückkehren können und andererseits klare Grenzen. Eltern sollten für Jugendliche ab einem bestimmten Alter kein generelles Alkoholverbot aussprechen, da dies den Reiz des Verbotenen erhöht. Allerdings sollten Eltern klare Ausgehregeln mit den Jugendlichen vereinbaren und bei einer Missachtung Konsequenzen ziehen, rät Dr. Herberhold. Um das Umfeld der Jugendlichen einschätzen zu können, ist es hilfreich, dass Eltern Freunde ihrer Kinder oder auch, wenn möglich, deren Eltern kennen lernen. So sollten sich Eltern beispielsweise nicht scheuen, sich mit Freunden, die ihre Kinder abholen, zu unterhalten, auch wenn das den Kindern vielleicht etwas peinlich ist.

    Entdecken Eltern bei Jugendlichen Hinweise auf übermäßigen Alkoholkonsum, so ist es wichtig zu handeln, jedoch nicht zu überreagieren. Wenn zum Beispiel der Sohn oder die Tochter angetrunken nach Hause kommt, sollte man mit einem Gespräch bis zum nächsten Tag warten. Dann sollte geklärt werden, was und wie viel getrunken wurde, wie es dazu kam und ob dies das erste Mal war oder regelmäßig geschieht, erklärt Dr. Herberhold. Die Eltern sollten dem Jugendlichen deutlich klar machen, dass sie den Alkoholkonsum nicht gutheißen. Es sollten Regeln und deren Kontrolle für das nächste Mal vereinbart werden. Wichtig ist dabei, dass deutlich wird, dass die Eltern ihrem Kind vertrauen und kein Partyverbot aussprechen wollen. Am wichtigsten ist es, mit dem Jugendlichen in Kontakt zu bleiben.

    In Deutschland sind ca. 160 000 Kinder und Jugendliche von Alkoholmissbrauch und abhängigkeit betroffen. Die Hälfte aller Jugendlichen praktiziert mindestens einmal im Monat Binge-Drinking, nimmt also in kürzester Zeit sehr große Mengen Alkohol auf.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/29/20091111/thl-strkung-des-selbstwertgefhls-beugt-r-1b6a6cc.html

    timebandits

    Philipp Rösler

    „Nicht jeder kann geimpft werden“
    Auch der „Impfgipfel“ brachte keine Lösung: Gesundheitsminister Rösler muss einräumen, dass sich die breite Masse der Bevölkerung frühestens ab Dezember gegen die Schweinegrippe impfen lassen kann.
    Reuters
    Rösler: „Nicht sofort zu den Impfstellen rennen."
    Millionen Bundesbürger werden vorerst ohne Impfschutz vor der immer schneller grassierenden Schweinegrippe bleiben – selbst wenn sie sich impfen lassen wollen. Engpässe bei der Serumlieferung sollen zwar energisch bekämpft werden. Nicht jeder kann den mittlerweile begehrten Piekser aber bekommen. Daran ließ Philipp Rösler (FDP) bei seiner ersten Pressekonferenz als Bundesgesundheitsminister nach einem „Impfgipfel“ mit seinen Länderkollegen am Mittwoch keinen Zweifel.
    Wegen der Verzögerungen bei der Impfstofflieferung könne sich die breite Masse der Bevölkerung frühestens ab Dezember gegen die Schweinegrippe impfen lassen, so Rösler. Bis Ende des Jahres stünde dann Impfstoff für 20 Millionen Menschen zur Verfügung.

    Der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) habe zugesagt, bis Ende November 9,3 Millionen Impfdosen und bis Ende Dezember insgesamt 20 Millionen Dosen zur Verfügung zu stellen. „Diese Zahlen machen deutlich, dass nicht jeder geimpft werden kann“, sagte Rösler. „Wichtig ist, dass jetzt nicht jeder sofort zu den Impfstellen rennt.“

    Keine Regressforderung möglich


    Die Verzögerung bei der Auslieferung des Impfstoffs hatte in den vergangenen Tagen zu Kritik an der Bundesregierung und den Ländern geführt. Rösler sagte, dass mit GlaxoSmithKline keine Liefermengen, sondern Anteile an der europäischen Gesamtproduktion vereinbart worden seien. Deutschland bekommt demnach 16 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Da keine festen Liefermengen vereinbart worden seien, gebe es auch keine Möglichkeit einer Regressforderung an das Pharmaunternehmen.

    Dabei scheint die Impfmüdigkeit der Bundesbürger angesichts der immer zahlreicheren Krankheitsfälle und der mittlerweile mindestens 13 Toten verflogen. Vor zwei Monaten wollten sich laut Umfragen nur 13 Prozent auf jeden Fall impfen lassen.

    Rösler appellierte an die Bürger, Risikogruppen, medizinischem Fachpersonal, Polizei, Feuerwehr und chronisch Kranken zunächst den Vortritt zu lassen. Da nicht ausreichend Dosen für die Gesamtbevölkerung vorhanden seien, bleibe nichts anderes übrig, als sich an diesem Impfschema entlang zu hangeln. Der Impfstoff werde aus natürlichen Substanzen hergestellt, so dass eine genaue Voraussage der Produktionsmenge nicht möglich sei.

    Die Minister vereinbarten die Bestellung eines eigenen Impfstoffs für Schwangere. „Wir haben uns verständigt, für Schwangere 150 000 Dosen eines adjuvanzfreien Impfstoffs zu bestellen“, sagte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, die Thüringer Ressortchefin Heike Taubert (SPD). Dieser soll ein geringeres Risiko einer fiebrigen Infektion bergen. Taubert betonte, es werde genug Impfstoff für Schwangere zur Verfügung stehen. Zwar gebe es statistisch betrachtet übers Jahr 600 000 Schwangere in Deutschland, aber sie rechne damit, dass die 150 000 Dosen ausreichten.

    Rösler rät zur normalen Grippeimpfung


    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) breitet sich die Schweinegrippe rasant aus. Inzwischen seien mehr als 50 000 Fälle gezählt worden, sagte Präsident Jörg Hacker. Pro Woche kämen derzeit rund 7000 Neuinfektionen hinzu. Vor wenigen Tagen war noch von rund 40 000 Fällen die Rede gewesen. „Wir haben ein recht dynamisches Geschehen in Deutschland“, unterstrich Hacker. Dies werde in nächster Zeit auch so weitergehen.  
    Rösler riet der Bevölkerung, sich zuerst gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen und später gegen die Schweinegrippe. Allerdings bat er um Geduld. Es sei eine große Leistung, dass überhaupt ein Impfstoff zur Verfügung stehe, obwohl der Erreger erst vor einem halben Jahr habe entschlüsselt werden können.
     
    Quelle:ott/dpa/ddp/Reuters
     
    Timebandits Nachdenkliches Smiley 
    ....lest mal die Kommentare dazu ... manche sprechen mir aus dem Herzen!
     
    Man stelle sich mal vor...ein Virus der aggressiv wird .....  und dann kann nicht jeder geimpft werden???
    Also unser Gesundheitswesen funktioniert dann wohl doch nicht so gut wie das uns immer dargestellt wird???
     
    hier die Quelle wo auch die Kommentare stehen...
     

    Schnellimbiss adé!

    Kantine, Schnellimbiss oder Selberkochen? Wie gesund sich die Deutschen in der Mittagspause ernähren.

    Raus aus dem Büro und rein in die Currywurstbude? Sicher gibt es noch den einen oder anderen, der sich die volle Fast-Food-Dröhnung gibt, doch die meisten achten mittlerweile auf ausgewogene Ernährung. Laut einer Umfrage des Karriereportals "Monster.de", geben sich nur überschaubare 23 Prozent der Arbeitnehmer mit einem Snack zufrieden. Für die meisten Deutschen ist und bleibt das Mittagessen die Hauptmahlzeit, und da will man sich und seinen Körper nicht mit Schnellfutter abspeisen. 38 Prozent der Befragten nehmen deshalb ihr Essen in der Kantine oder im Restaurant zu sich.
    Do it yourself
    Fast genau so viele Menschen entscheiden sich dafür, ihr Essen selber zuzubereiten. Weil dazu am Arbeitsplatz meist weder die Zeit noch die nötige Küchenausstattung vorhanden ist, wird daheim vorbereitet und das Ergebnis in die Arbeit mitgenommen. Das spart nicht nur Geld, sondern sorgt auch für Variationen im Speiseplan. Denn wer sich fast täglich zwischen dem immer gleichen Salatbüfett und der Gemüselasagne entscheiden muss, isst zwar warm, aber nicht unbedingt abwechslungsreich. Je nach Kantinenqualität isst er vielleicht auch nicht besonders gesund. Schließlich kann man nur im Do-it-yourself-Verfahren wirklich sicherstellen, dass die Zutaten frisch und optimalerweise sogar aus biologischem Anbau sind.

    Noch ein Argument gegen den Mittagsessensverzicht und das Essen im Stehen oder Gehen: der soziale Aspekt. Sich in lockerer Atmosphäre mit den Kollegen auszutauschen, spielt für viele bei der Wahl der mittäglichen Stärkung eine wichtige Rolle.
    Alternative abends
    Egal, wer nun die warme Mahlzeit zubereitet hat: eine latent einschläfernde Wirkung hat sie bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz bei vielen. Wer den Kampf gegen die vom Körper geforderte Ruhephase nicht aufnehmen will, kann sich natürlich auch mittags mit einem Brot begnügen und abends am Herd aktiv werden. Allerdings besser nicht zu spät! Zwar gibt es zum Thema "Auswirkungen des Spätessens auf die Figur" immer wieder mal neue und leider auch gegensätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse. Doch dass schwere und allzu üppige Mahlzeiten am fortgeschrittenen Abend nicht gut für Nachtschlaf und ein eventuelles Abnehmprogramm sind, kann doch mit einiger Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
    Autor: Leadsatz GmbH

    TB mag auch ganz gerne mal Junk Food ... Animoticon 

    Winterspeck-Prävention *g*

    Wie wir trotz adventlicher Schlemmersünden unsere Figur behalten können.

    Es ist einfach erklärt, warum wir im Winter dazu tendieren, ein paar Pfunde zuzulegen. Nein, nicht weil unsere Urtriebe uns die Bildung von Winterspeck zum Überleben der kalten Jahreszeit diktieren. Denn schließlich sind wir nicht mehr den Elementen ausgesetzt und können bequem im geheizten Wohnzimmer "überwintern". Auch die Supermärkte schließen nicht mit dem ersten Schnee, Essensspeicher sind also überflüssig.

    Warum wir schlemmen
    Wir futtern also nicht ein gefühltes Kilo Kekse pro Abend um nicht vom Fleisch zu fallen, sondern um unseren Geist zu stimulieren. Denn wie Schokolade, so machen uns auch Kekse, Lebkuchen, Dominosteine, Spekulatius, Mandeln, Marzipan, Pralinen und manchmal auch schon roher Teig glücklich. Im Endeffekt hat das mit der Ausschüttung des "Glückshormons" Serotonin zu tun. Es wirkt stimmungsaufhellend und antidepressiv – bei wenig Tageslicht und grau-kaltem Wetter genau das, was man braucht. Durch die Aufnahme von Zucker können die biochemischen Prozesse zu der Bildung jenes Botenstoffes eingeleitet werden und unsere Stimmung steigt. Allerdings nur so lange, bis wir merken, dass der Preis dieses Stimmungshochs an den Kosten einer neuen Garderobe bemessen etwas zu hoch ist. Denn in Wirklichkeit brauchen wir die ganze Energie, die wir zu uns nehmen, nicht.

    Wie das Schlemmen nicht anschlägt
    Also gilt: Entweder mehr Bewegung oder weniger Schlemmen. Wer sich in der kalten Jahreszeit nicht in den kalten, nebligen Park zum Joggen aufraffen kann, der hat noch immer die Option des Indoor-Sportelns. Ein Fitnesskurs mit Freunden oder Yoga im eigenen Wohnzimmer sind Alternativen, die den ein oder anderen Sündenfall schnell kaschieren können. Aber auch ausgedehnte Spaziergänge regen den Kreislauf an und halten fit – mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass es einem dann bei der Rückkehr ins warme Nest auch nicht so schnell wieder kalt wird. Energie sparen und dabei auch noch die Heizkosten senken – in Zeiten des Rohstoffmangels nicht nur individuell sondern auch gesamtgesellschaftlich sinnvoll. Dafür kann man sich dann mit einem Lebkuchen belohnen.

    Abstand halten

    Um die Kalorienzufuhr zu drosseln, gibt es unzählige Möglichkeiten. Der Klassiker, FDH, kann mit Schlemmerlizenz, die ausschließlich für das Wochenende gilt, oder einem designierten Naschtag angegangen werden. Dazu sollte man aber auch die Wohnung weitgehend frei von Fallstricken halten. Der Zeitraum zwischen einem unschuldigen Luren in Richtung Schoki und einem schuldigen Blick auf die nur noch halbe Tafel ist nicht beliebig verlängerbar Wir sind schließlich alle nur Menschen.

    Kalorienarme Leckereien

    Aber in anderen Bereichen kann bewusst kalorienarm und trotzdem lecker gespeist werden. Die fette Weihnachtsgans ist durch ein feines Fischgericht ersetzbar, ein Obstsalat zum Nachtisch sticht manche Plätzchen aus. Und buntes Gemüse und Salate als Beilagen erfreuen nicht nur durch Farbe und Frische, sondern auch noch Wochen nach dem Fest. Wenn die Waage nämlich eine Zahl anzeigt, die uns nicht in Ohnmacht fallen lässt.

    Flüssige Kalorienbomben

    Auch mit den Getränken ist Umsicht geboten, denn viele Genießer vergessen oft, dass in den alkoholischen Finger- und Rachenwärmern viele viele Kalorien enthalten sind. Glühwein und Eierlikör also gerne ab und zu durch einen Früchtetee ersetzen, der macht auch warm. Als abendlichen Fernseh-Snack sind Orangen und Granatäpfel (mit ihnen ist man auch eine ganze Weile beschäftigt) wunderbar, ein Bratapfel mit Zimt macht auch richtig was her. Vitamine statt leeren Kalorien, wer kann da widerstehen?

    Disziplin, Disziplin, Disziplin

    Abschließend noch ein toller Tipp von den Psychologen: Frauen sollten beim Essen die Gesellschaft attraktiver unbekannter Männer suchen. Untersuchungen ergaben, dass sie dann bis zu 75 Prozent weniger essen, als wenn sie alleine wären. Leider wirkt das aber nicht, wenn McDreamy nur auf dem TV-Bildschirm vorbeihuscht... Zu schade.

    Wer sich trotz dieser mannigfaltigen Optionen nicht aufraffen kann, der gehe jede Woche an den Schrank, ziehe seine engste Jeans an und stelle sich damit vor den Spiegel. Der Effekt ist vorhersehbar.

    Quelle:  Autor: Leadsatz GmbH

    Timebandits freut sich auf die Leckereien *gg* 

    Isch lieb Tiramisu

    Französische Köche bereiten weltweit größtes Tiramisu zu

    Französische Köche bereiten weltweit größtes Tiramisu zu Mit mehr als 300 Kilogramm Mascarpone, 4000 Eiern und fast 200 Päckchen Zucker haben französische Köche das weltweit größte Tiramisu zusammengerührt. Der auf der Lebensmittelmesse in Villeurbanne hergestellte italienische Nachtisch kam samt 180 Kilogramm Biscuit-Keksen und literweise Sahne, Kaffee, Marsalawein und Wasser auf ein stolzes Gewicht von 1075,92 Kilogramm und sicherte sich damit einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Das gigantische Tiramisu wurde auf einer eigens aufgebauten Eisfläche gekühlt und sollte zu wohltätigen Zwecken portionsweise verkauft werden.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/2/20091030/twl-franzoesische-koeche-bereiten-weltwe-4bdc673_1.html

    Timebandits hätte da gerne mal genascht *yummy*

      

    10 Tipps für einen besseren Schlaf

    Heiße Milch mit Honig, eine Schale mit frischen Früchten auf dem Nachttisch und beruhigende Musik im Hintergrund. 38 Prozent der Deutschen haben laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid Schlafstörungen. Stress, Lärm, Alkohol, falsche Ernährung, schlechtes Licht oder trockene und warme Luft im Schlafzimmer - jeder findet seine eigene Begründung für schlechten Schlaf.

    Top 10 der Tipps bei Schlafstörungen:

    1. Keine Aufregung: Vermeiden Sie aufregende Fernsehfilme oder Tätigkeiten kurz bevor Sie ins Bett gehen. Fernseher im Schlafzimmer ist tabu. Stattdessen sanfte Musik oder ein Hörbuch anhören.

    2. Frische Luft: Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut aus und bringen Sie des anschließende auf eine Schlaftemperatur von ca. 18°C. Zimmerpflanzen im Schlafzimmer sollten vermieden werden. Sie produzieren nachts ungesundes Kohlendioxid und bereiten so Schlafstörungen.

    3. Wer unbedingt einschlafen will, bleibt eher wach. Stellen Sie sich also vor, Sie müssten Nachtwache halten. Im Notfall hilft auch Schäfchen zählen. Wichtig ist die Monotonie des Gedankens. 

    4. Schlaftrunk: Eine halbe Stunde vor dem Einschlafen eine Tasse Baldrian - oder Melissentee zu trinken hilft den gesamten Körper zu beruhigen. Auch heiße Milch mit Honig wirkt wahre Wunder. Am besten wirkt der Schlaftrunk, wenn er regelmäßig, d.h. jeden Abend getrunken wird, da sich der Körper so auf das Schlafritual einstellen kann. Auch ein Gläschen Wein kann einschlaffördernd wirken. Alkohol in größeren Mengen mindert allerdings die Schlafqualität. 

    5. Kreisende Gedanken: Konzentriert tief durch die Nase ein- und auszuatmen hilft alle unliebsamen Gedanken, die einen am Einschlafen hindern zu vertreiben.

    6. Restless legs: Sie fühlen sich sobald Sie im Bett liegen unruhig und verspüren ein Zucken in den Beinen? Dann leiden Sie wie etwa 10 % der Bevölkerung möglicherweise an einer neurologischen Erkrankung mit dem Namen "Rast-Loser-Schlaf". Die Ursachen des Restless-Legs-Syndroms sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Ein Arzt sollte aber in jedem Fall zu Rate gezogen werden.

    7. Baden: Ein warmes Bad entspannt die Muskeln und beruhigt den Geist. Allerdings sollte die Badetemperatur 37° C nicht überschreiten.

    8. Das Bett ist nur zum Schlafen da. Essen oder fernsehen im Bett sind Tabu, da sich der Körper im Bett sonst nicht mehr auf Ruhe sondern auf Aktivität einstellt. Einzige Ausnahme: Sex. Körperliche und seelische Entspannung sind förderlich für den guten Schlaf.

    9. Elektronische Geräte im Schlafzimmer vermeiden: Viele elektrische Geräte (auch Mobiltelefone) geben auch in ausgeschaltetem Zustand ein leises und konstantes Brummen oder Piepen von sich. Dies kann bei geräuschempfindlichen Menschen bewusst oder unbewusst, den Einschlafprozess behindern.

    10. Großmutters Tipps: 

    Legen Sie einen Apfel auf den Nachttisch. Apfelduft fördert die Entspannung.

    Salz unter die Zunge oder heißes Bier - weitere Tipps in unserem

    Video: Einschlaftipps - Schlummern mit Salz und Honig?

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/31/20090922/video/vwl-einschlaftipps-schlummern-mit-salz-u-df14a31.html

    timebandits Müdes Smiley

    Glücklich oder doch nicht?!

     Von Dr. Eckart von Hirschhausen

    Nicht jeder der gesund ist, ist glücklich. Nicht jeder, der krank ist, ist unglücklich. Aber wer öfter glücklich ist, ist seltener krank, hat weniger Herzinfarkte, Diabetes und Infekte. Und vor allem - wer öfter glücklich ist, ist öfter glücklich!
    MACH DICH NICHT FERTIG

    80% der Deutschen halten sich für überdurchschnittlich gute Autofahrer. Das kann ja schon mal statistisch nicht stimmen. Mehr als 50% können nicht über dem Durchschnitt liegen. “Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die Anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die Anderen für glücklicher halten als sie sind.”
    Mensch, der französische Philosoph Charles-Louis de Montesquieu war schon ein verdammt guter Psychologe. Die Kernfrage seelischer Gesundheit „bin ich noch normal“ beantworten immer mehr Menschen für sich mit: „Nee. Aber hoffentlich merkt es keiner“. So gern wir uns öffentlich für gute Autofahrer, Liebhaber und Bürger halten, so uneinig sind sich viele darüber daheim im stillen Kämmerchen und im Hinterkopf. Ganz tief in unserer Seele sind überraschend viele Menschen davon überzeugt, dass sie nicht von sich überzeugt sein dürfen. Weder von ihren Fahrkünsten, ihrer Lebenstüchtigkeit noch von ihrem Glück. Sehr verbreitete Glaubenssätze lauten:

    „Ich bin nicht gut genug.“
    „Wenn andere wüssten, wie ich wirklich denke und bin, wäre ich nicht liebenswert.“
    „Nur ich bin innerlich zerrissen, andere sind viel klarer und glücklicher als ich.“

    Wir neigen dazu, uns Dinge von innen an den Kopf zu werfen, die wir niemandem von außen durchgehen lassen würden. Aber weil diese Stimmen ja von „innen“ kommen, halten wir sie voreilig für eine höhere Weisheit statt für das, was sie wirklich sind: Ein paar Stimmen unter vielen.
    Denn ACHTUNG - hier kommt eine verblüffend einfache und erfrischend banale Erklärung, die Ihr angekratztes Selbstbewusstsein innerhalb von 3 Sekunden stärken und heilen kann:
    WIR HALTEN UNS VOR ALLEM DESHALB FÜR SCHLECHTER ALS DIE ANDEREN, WEIL WIR VON UNS SELBER MEHR WISSEN ALS VON DEN ANDEREN!

    Weil dieser Gedanke ihre Stimmung und Glücksfähigkeit nachhaltig verändern kann, noch mal leise und langsam:

    1. Wir sind nicht so überzeugt von uns, weil wir zu jedem positiven Gefühl und Erfahrung auch immer andere Stimmen im Hinterkopf haben. Wenn ich gerade etwas sage, kann ich gleichzeitig denken „ naja, ganz so einfach ist es nicht“, „hoffentlich merkt niemand, dass ich Zweifel habe“ bis hin zu „gestern hab ich noch was ganz anderes gesagt“!

    2. Von dem „Scheiß“, der uns den ganzen Tag durch den Kopf geht, bekommen wir 100% mit. Von jedem Hin und Her, von jeder Notlüge, von jeder Lust auf etwas Verbotenes, von jedem neidischen, gehässigen und notgeilen Gedanken sind wir selber Zeuge.

    3. Von dem was die anderen an „Scheiß“ im Kopf haben, bekommen wir NICHT alles mit. Zum Glück! Wir bekommen mit, was die Doofes tun und aussprechen, was aber nur 50% von dem ist, was die noch so Doofes heimlich gedacht haben.

    Weil wir von unseren doofen Gedanken 100% mitbekommen, von den doofen Gedanken der Anderen aber nur 50% denken wir: wir sind doppelt so doof wie die! Sind wir aber nicht! Wir sind nicht besser oder schlechter als andere. Meistens sind wir sogar noch nicht mal besonders anders als die Anderen. Es ist völlig normal im eigenen Kopf manchmal verwirrt, uneindeutig und unleidlich zu sein, aber wir müssen das ja nicht jedem auf die Nase binden! Und zum Glück erzählen uns andere auch nicht alles, was sie wirklich über uns denken. Und wir müssen uns vor allen Dingen nicht selber dafür fertig machen, es geht jedem so!

    Die gesunde Kunst des Glücklichseins besteht darin, was da so im Alltag durch den Kopf quakt nicht allzu ernst zu nehmen. Und sich selbst auch nicht. „Mach dich nicht kleiner als du bist, so groß bist du auch wieder nicht.“

    Dostojewski hat es auf den Punkt gebracht. „Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Es ist nur das. Das ist alles, das ist alles! Findet das einmal einer heraus, wird er sofort, im gleichen Augenblick, glücklich werden.“

    Timebandits fragt sich auch gerade ob ich glücklich bin?!..ich glaube zur Zeit nicht ... oder ich weiß und merk es nur nicht g*

    Angst vor Schweinegrippe nimmt zu

    Also wer jetzt noch keine Angst hat bekommt sie spätestens nach solchen Artikeln ... ist das nun Panikmache oder Aufklärunge????
     
    Frankfurt/Main (AP) Angesichts der wachsenden Angst vor der Schweinegrippe gibt es mancherorts nun doch Andrang bei den Impfstellen. So bildeten sich am Dienstag zum Beispiel bei der Zentralen Impfstelle des Düsseldorfer Gesundheitsamts lange Schlangen. «In der letzten Woche sind etwa 2.000 gekommen und allein am Montag schon 1.000», sagte der Sprecher der Stadt, Michael Bergmann, der Nachrichtenagentur AP.

    In Düsseldorf ist auch erstmals in Deutschland eine lebensgefährliche Komplikation nach der Schweinegrippe-Impfung aufgetreten. Ein etwa 30-jähriger Mann erlitt nach der Impfung mit Pandemrix (Impfstoff mit Wirkverstärker) einen anaphylaktischen Schock, wie der Düsseldorfer Arzt Christian Wittig der AP bestätigte.

    Glücklicherweise befand sich der Mann noch in der Arztpraxis und konnte sofort notfallmäßig betreut werden. «Bei einem anaphylaktischen Schock hat man ein Zeitfenster von 90 Sekunden, um zu reagieren», betonte Wittig. Der Patient habe einen Kreislaufkollaps erlitten, sei aber noch ansprechbar gewesen. Nach der Behandlung und einem zweistündigen Klinikaufenthalt war er wieder auf den Beinen.

    Das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut in Langen hat erst am Wochenende darauf hingewiesen, dass anaphylaktische Reaktionen nach Impfungen ausgesprochen selten seien. Man schätzt, dass pro einer Million Dosen ein bis zehn Fälle auftreten. Nach Angaben des Bundesinstituts wird in Schweden ebenfalls mit Pandemrix geimpft. Nach der Impfung starben fünf chronisch Kranke, es gibt aber keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang.

    Ärzte raten zum Pieks

    Die Meldungen über Todesfälle und die rasche Ausbreitung der Schweinegrippe - auch Tennis-Star Tommy Haas ist daran erkrankt - lassen offenbar bei vielen die Bedenken gegen die Impfung verschwinden. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann befürchtet, «dass sich die Schweinegrippe noch weiter ausbreiten wird», wie er der «Rheinischen Post» sagte. «Aus diesem Grund hoffe ich, dass viele Menschen ihre bisher skeptische Haltung jetzt noch einmal überdenken und sich impfen lassen.»

    Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, rät aus «bevölkerungsmedizinischen Gründen» zur Impfung. «Unsere Chance, eine Viruserkrankung auszurotten, liegt darin, das Virus gar nicht zur Ausbreitung kommen zu lassen», sagte er der «Thüringer Allgemeinen». Aufgerufen seien vor allem Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz viele andere anstecken könnten.

    Der Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, Wolfgang Wesiack, kritisierte seine Kollegen als schlechte Vorbilder: «Wenn sich die Ärzte nicht impfen lassen, kann man nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich mehrheitlich impfen lässt», erklärte Wesiack in einer Pressemitteilung.

    «Sehr hysterisch»

    Gegen eine Massenimpfung ist weiterhin der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Ihm dränge sich der Verdacht auf, dass «sehr, sehr hysterisch» mit dieser Bedrohung umgegangen werde, sagte Ludwig am Dienstag im Deutschlandradio Kultur. Nach seiner Ansicht sollten sich nur Beschäftigte im Gesundheitsdienst oder Personen mit schweren chronischen Erkrankungen gegen Schweinegrippe impfen lassen.

    Der Präsident des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, erklärte im «Tagesspiegel», das Feld der Epidemiologie sei in Deutschland unterentwickelt. Das Institut habe begonnen, regelmäßig alle neurologischen Kliniken anzuschreiben. So wolle man die Zahl von Erkrankungen an der Nervenlähmung Guillain-Barré-Syndrom erfahren. Die Krankheit war 1976 nach einer Impfaktion gegen Influenza in den USA vermehrt aufgetreten.

    © 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/1/20091103/twl-angst-vor-schweinegrippe-nimmt-zu-1be00ca.html

    Timebandits will Euch keine Angst machen ... aber ich finde auch man muss sich informieren ... auch wenn man dann nicht schlauer ist *g*

     

    Stottern

     

    Der Kampf mit den Wörtern

    Telefongespräche sind eine Qual, der Kauf einer Fahrkarte wird zur Belastungsprobe – was anderen Menschen leichtfällt oder sogar Spaß macht, ist für Menschen, die stottern, oft purer Stress.
    Von FOCUS-Online-Autorin Liane Vorwerk-Gundermann
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    80 Prozent der Stotterer sind männlich
    Eben mal nach dem Weg fragen oder sich mit dem Nachbarn über das Wetter unterhalten stellt für etwa 800 000 Menschen in Deutschland ein Problem dar. Für sie ist Sprechen verbunden mit Anstrengung und Angst.

    „Wenn ich vor mehreren Menschen reden oder mich in einer Gruppe vorstellen muss, treibt mir das den Schweiß auf die Stirn“, erzählt Bernd Wingen. „Es gibt einige Situationen, die ich gerne meide. Das Einkaufen an der Theke zum Beispiel. Wenn ich da stehe und nicht schnell genug sagen kann, was ich möchte, setzt mich das unter Druck. Ich habe dann das Gefühl, die Leute sind verunsichert oder schauen mich komisch an.“
    Sprechen ist Kunst

    Sprechen ist ein hochkomplexer Vorgang, für den mehr als 100 Muskeln zeitlich genau koordiniert werden müssen. Ein präzises Zusammenspiel von Gehirn, Muskeln, Zunge, Lippen und Kehlkopf, das manchmal nicht funktioniert. Stottern ist eine Redeflussstörung. Betroffene wiederholen oder dehnen einzelne Wörter, Silben oder Buchstaben (klonisches Stottern). Oder regelrechte Blockaden unterbrechen ihre Äußerungen (tonisches Stottern). Stotterer wissen genau, was sie sagen möchten, bringen es aber einfach nicht über die Lippen.

    Stärke und Ausmaß des Stotterns können sehr unterschiedlich sein. In vertrauter Umgebung, mit Familie und Freunden, ist es oft weniger ausgeprägt als im Umgang mit Fremden. Die Angst, die Worte nicht schnell genug hervorzubringen und sich lächerlich zu machen, verstärkt das Holpern noch. Eine verkrampfte Muskulatur, unregelmäßige Atmung und ein rotes verschwitztes Gesicht zeigen deutlich, welche Anstrengung nötig ist, dieses „dumme“ Wort endlich auszusprechen.

    Fachliche Beratung: Prof. Dr. med. Götz Schade, Leiter der Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Stimm-, Sprech-, Sprach-, Schluck- und kindliche Hörstörungen), Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsklinikums Bonn; Prof. Dr. med. Rolf Biniek, Ärztlicher Direktor der Rheinischen Kliniken Bonn und Chefarzt der Abteilung für Neurologie
     
    Stottern

    Rosa Sprengstoff: Die WDR-Dokumentation "Heilung unerwünscht" schlägt hohe Wellen

    Es klingt ein bisschen wie das unerwartete Happy End eines ziemlich gruseligen Märchens. Am Montag, 19. Oktober, zeigte das Erste einen Dokumentarfilm mit dem vielsagenden Titel "Heilung unerwünscht - Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern". WDR-Filmemacher Klaus Martens hatte schier Unglaubliches recherchiert: Seit rund 15 Jahren wartet eine ebenso einfache wie hochwirksame Creme gegen Schuppenflechte und Neurodermitis auf die Markteinführung. Doch die Industrie blockt, weil sie um ihre eigenen Produkte fürchtet. Die sind, so heißt es, teurer, weniger wirksam und mit starken Nebenwirkungen versehen. Nur zwei Tage nach der Ausstrahlung des Films vermeldete ein Schweizer Pharmaunternehmen, die rosafarbene Creme mit dem Namen "Regividerm" nun doch in Kürze auf den deutschen Markt bringen zu wollen. Ein investigatives Journalistenwunder?

    "Zum Teil sind diese Entscheidungen wirklich irrational", hatte sich Klaus Martens im Vorfeld der Ausstrahlung geäußert. "Rund fünf Prozent aller Menschen in den Industrieländern leiden unter derart therapierbaren Hauterkrankungen", rechnete er vor. Rund acht Millionen Menschen seien alleine in Deutschland von den teils heftigen Symptomen von Neurodermitis und Schuppenflechte betroffen. Ein riesiges wirtschaftliches Potenzial lässt sich dem über Jahre verhinderten "Aspirin für die Haut" kaum absprechen.

    Entsprechend gewaltig waren die Zuschauerreaktionen auf die Ausstrahlung des Beitrags. Martens sah sich gar zu einem offenen Brief auf der ARD-Senderhomepage bemüßigt. Dort riet er den Hoffnung schöpfenden Betroffenen an, "im Internet unter dem Stichwort 'Regividerm' die weitere Entwicklung der Creme zu beobachten". Nur kurz später kam die überraschende Erfolgsmeldung: Das Schweizer Unternehmen Mavena Health Care verkündete, man werde die Creme unter dem Namen "Regividerm B12 Salbe" in Deutschland vertreiben. Bereits im November soll das Präparat, das im Wesentlichen auf Vitamin B12 und Avocadoöl basiert, erhältlich sein. Kostenpunkt: knapp 30 Euro für 100 Milliliter.

    Doch die Zweifel an der Wirksamkeit der Creme bleiben auf Expertenseiten vorerst bestehen. Die Erfahrung musste auch Klaus Martens machen, der in der "hart aber fair"-Sendung vom vergangenen Mittwoch als Gesprächsgast geladen war. In der ARD-Talk-Runde bei Moderator Frank Plasberg ging es eigentlich um Sinn und Unsinn der Schweinegrippeimpfung, ehe Martens seine Sichtweise der Pharma-Unternehmenspolitk darlegte. "Für mich war es immer sehr schleierhaft, dass die ablehnenden Unternehmen nie die Wirkung der Creme infrage stellten, sondern stets mit derselben Aussage argumentierten: Es passe nicht ins Angebot und störe die Marktentwicklung der eigenen Produkte."

    Talkgast Siegfried Throm, Geschäftsführer des Verbands forschender Pharmaunternehmen, unterstellte daraufhin, der Dokumentarfilm sei Teil einer schmutzigen Marketingkampagne. Und auch Professor Beda Stadler, Immunologe von der Uni Bern, ging Moderator und Filmemacher vor laufender Kamera heftig an, nachdem ein bewegender Filmausschnitt über ein betroffenes Kleinkind gezeigt wurde: "Das Kamerateam hätte dem Kind die blöde Salbe anstreichen sollen, dann wäre es ja anscheinend wieder gesund. Wenn man hier so tut, als könnte blödes Avocadoöl mit etwas Vitaminen drin eine schwere Krankheit verschwinden lassen, ist das Betrug!"

    Eine Wundersalbe, das machten Plasberg und Martens anschließend gemeinschaftlich deutlich, sei Regividerm sicher nicht, doch klinische Studien über den lindernden Effekt lägen unzweifelhaft vor

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    Quelle: http://de.lifestyle.yahoo.com/22102009/401/rosa-sprengstoff-wdr-dokumentation-heilung-unerwuenscht-schlaegt-hohe-wellen.html

     timebandits

    USA lockern Marihuana-Verbot für ärztliche Behandlung

    Die US-Regierung hat das Verbot von Marihuana-Konsum zu medizinischen Zwecken gelockert. Die Frage der Zulassung des Rauschmittels zur medizinischen Behandlung solle künftig den Bundesstaaten überlassen werden, kündigte das Justizministerium in Washington an. Damit müssen Patienten in jenen 14 der 50 US-Bundesstaaten, in denen der medizinische Gebrauch von Marihuana bereits zugelassen ist, nicht mehr mit Strafverfolgung durch die US-Bundesjustiz rechnen. USA lockern Marihuana-Verbot für ärztliche Behandlung

    In einer Erklärung stellte US-Justizminister Eric Holder gleichzeitig klar, dass Marihuana weiterhin wie andere Drogen auch verboten bleibe, solange es nicht medizinisch eingesetzt wird. Die Bundesjustiz werde "keinen Drogenhandel tolerieren, der sich hinter dieser Regelung versteckt", erklärte Holder.

    Bislang hatten in 14 US-Bundesstaaten widersprüchliche Regelungen gegolten: Nach dem Recht dieser Bundesstaaten war medizinischer Konsum von Marihuana erlaubt, während er auf Ebene der US-Bundesjustiz verboten blieb. Marihuana wird medizinisch unter anderem zur Begleitung bei Krebsbehandlungen eingesetzt.

    quelle: http://de.news.yahoo.com/2/20091019/twl-usa-lockern-marihuana-verbot-fuer-ae-4bdc673.html

    timebandits ist auch der Meinung  das Rauschmittel nur unter ärztlicher Betreuung/ Rezeptpflichtig  verabreicht werden  für Patienten mit starken Schmerzen ... das dann Mißbrauch vielleicht betrieben wird ...kann man ja nicht ausschließen, aber wieviele Menschen kann man dadurch ihr Leben lebenswerter machen... ich finde schon das man auch bei uns in Deutschland über solche Möglichkeiten der Schmerzlinderung nachdenken müsste ... sicher ein Streitthema... aber für betroffene Patienten ein Chance ihren Alltag mit ihren Schmerzen etwas besser zu ertagen !

    Trennungsschmerz

     

    Hilfe für gebrochene Herzen

    Wenn eine Beziehung zerbricht, leidet jeder anders. Darum gibt es auch viele Strategien, wie man den Trennungsschmerz überwinden kann.
    Von FOCUS-Online-Redakteurin Nicole Lauscher
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    Manchmal muss man sich seinem Liebeskummer hingeben
    Wem das Ende einer Beziehung den Boden unter den Füßen wegzieht, helfen Ratschläge wie „auch andere Mütter haben schöne Töchter“ und „morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus“ wenig. Gute Zuhörer, eine schöne Reise oder ein schnelles Liebesabenteuer können dagegen Wunder wirken.

    Reden bringt Segen
    Sprechen Sie mit Menschen, denen Sie vertrauen, über die Situation. So können Sie Ihre Gedanken ordnen und erfahren, wie Außenstehende die Sache beurteilen. „Da Freunde und Familie für Sie Partei ergreifen werden, lohnt es sich auch mit einer neutralen Person, zum Beispiel einem Therapeuten, zu reden, um eine wertungsfreie Rückmeldung zu erhalten“, sagt Silvia Fauck von der Lebens- und Liebeskummerpraxis Berlin.
     
    Papier ist geduldig
    „Es hilft, sich den Kummer von der Seele zu schreiben“, rät Psychotherapeut Ragnar Beer. Ein Tagebuch zu führen sei nicht nur eine gute Möglichkeit, seine Gedanken zu reflektieren, man könne sie auch später nochmals nachlesen. Gerade im Nostalgierausch neigt man nämlich dazu, negative Dinge zu vergessen.

    Gönnen Sie sich etwas
    Ein paar Lichtblicke machen auch die trübsten Tage ein bisschen heller. „Gönnen Sie sich etwas“, empfiehlt Silvia Fauck. Eine kleine Reise, ein neuer Haarschnitt oder ein sündhaft teures Paar Schuhe – wer so harte Zeiten durchsteht, muss auch belohnt werden.

    Die Wahrheit auflisten
    „Eine Liste in der man die positiven und negativen Eigenschaften des Ex-Partners gegenüberstellt, hilft, ihn so zu sehen, wie er ist“, erklärt Ragnar Beer. Vielleicht ist der Ex ja doch nicht so ein Traumtyp, wie Sie immer gedacht haben.

    Ein Brief zum Abschied
    Er kann helfen, sich von der Beziehung zu lösen: der Abschiedsbrief. Es sei allerdings wichtig, den Brief ein paar Tage liegen zu lassen und erst dann zu entscheiden, ob man ihn abschickt oder nicht, rät Ragnar Beer. Ein Beschluss aus der Gefühlswallung heraus tue einem hinterher oft leid.
     
    Trennungsschmerz
    timebandits wünscht Euch allen eine schöne Woche ..vor allem ohne Liebeskummer und Herzschmerz !SonneHerz
     

    Ey, Alter!

    Sie wollen nicht so angesprochen werden? Wenn Sie erst mal hundert sind, freuen Sie sich drüber! Ein gesunder Lebensstil kann Sie diesem biblischen Alter näher bringen.

    Theoretisch können wir alle hundert Jahre alt werden. Nur gibt es in unserem Leben leider zu viele Dinge, die unsere Lebenserwartung vermindern: Rauchen, ungesundes Essen, Stress, zu wenig Bewegung, um nur einige zu nennen. Manches davon können (oder wollen) wir nicht abstellen. Doch wenn wir tatsächlich zehn Jahrzehnte Leben wollen, sollten wir es versuchen. Und uns an die folgenden Regeln haleten:.

    Mehr Wasser trinken

    Wie sagt man so schön? Wasser ist das Elixier des Lebens. Das trifft voll ins Schwarze. Wenn Sie acht Gläser Wasser am Tag trinken, sind Sie schon auf dem richtigen Weg. Wasser versorgt die Zellen mit genügend Flüssigkeit und hilft dabei, Giftstoffe auszuschwemmen. Gewöhnliches Leitungswasser tut es schon – gefiltert ist es eine reine Wohltat für Leib und Seele.

    Essen wie die 100-Jährigen

    Vier Stunden nördlich von Shanghai liegt Rugao. In dieser Gegend leben 200 Menschen, die 100 Jahre oder älter sind. Das ist die höchste Dichte von 100-Jährigen in ganz China. Und die müssen ja wissen, wie man so alt werden kann. Ihr Geheimnis liegt wohl in der Ernährung. Hauptsächlich ernähren sie sich von Fisch, Pilzen, Algen, Mais und Buchweizen. Fleisch und Geflügel essen sie eigentlich nie. Also: lieber mal ein Stück Lachs genießen, statt einem saftigen Steak. Und natürlich viel Obst und Gemüse.

    Ausreichend Schlaf

    Wer zu wenig schläft, ist nicht nur in der Arbeit weniger leistungsfähig als andere, sondern tut auch seiner Gesundheit damit nichts Gutes. Unser Körper braucht eben genügend Zeit, um sich zu regenerieren. Deswegen sollten Sie darauf achten, dass Sie jede Nacht sieben bis acht Stunden Schlaf bekommen – das hält jung.

    Viel Bewegung

    Eigentlich ist allen klar, dass ohne Bewegung im wahrsten Sinn des Wortes nix geht. Trotzdem raffen wir uns viel zu selten auf. Denn wer hat schon Lust, nach einem anstrengenden Arbeitstag noch ins Fitnessstudio zu rennen. Muss auch gar nicht sein. Schwimmen gehen, ein wenig Gymnastik oder ein Spaziergang tun's auch. Finden Sie heraus, was Ihnen am meisten Spaß macht und ziehen Sie das vier Mal in der Woche 30 Minuten lang durch. Regelmäßige Bewegung stärkt Ihr Immunsystem, macht gute Laune und steigert Ihre Energie.

    No stress!

    Stress ist der Hauptgrund für Krankheiten, die Ihre Lebensspanne verkürzen können. Wirken Sie also dem Stress entgegen. Meditation ist ein effektiver Weg, um psychische Belastung in den Griff zu bekommen. Aber wie immer gilt auch hier: Übung macht den Meister

    1 · 2 Autor: Leadsatz GmbH   Timebandits denkt ja das sie nicht so alt wird ... da ich auf keinen Fall so lebe wie das hier steht *g* Dieser innere Schweinehund ist echt schwer zu besiegen*g*  

    Studie: Rascher Wetterwechsel erhöht Asthmarisiko

    Nicht nur Pollen und kalte Luft können Asthmaattacken auslösen, sondern auch ein rascher Wetterwechsel. Dies bestätigen Dr. Alan Baptist, Leiter eines Asthma-Programms an der Universität von Michigan in Ann Arbor, und seine Kollegen: Wenn die Luftfeuchtigkeit um mehr als 10% gestiegen war oder wenn es Temperaturschwankungen von mehr als 12 Grad Celsius an einem Tag gegeben hatte, musste die Notfallaufnahme des Kinderkrankenhauses von Michigan in Detroit in den darauffolgenden Tagen mehr Patienten mit Asthma behandeln. Der Luftdruck hatte dabei keinen Einfluss auf die Krankheit. Bekannt ist bereits, dass Asthmapatienten beim Trinken von heißer oder kalter Flüssigkeit Asthmaanfälle bekommen können. Offenbar wirken die Temperaturdifferenzen als Reiz, der über die bei Asthmakranken vorliegende überempfindliche bzw. hyperreagible Bronchialschleimhaut eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und damit eine Verengung der Atemwege bewirkt, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Forscher stellten ihre Ergebnisse in den Annals of Allergy, Asthma & Immunology vor.

    Studie: Rascher Wetterwechsel erhöht AsthmarisikoLaut den Krankenakten der Notfallabteilung des Kinderkrankenhauses mussten im Verlauf von zwei Jahren mehr als 25.000 Kinder zwischen 1 und 18 Jahren aufgrund einer Verschlimmerung ihres Asthmas behandelt werden. Die Daten verglichen die Wissenschaftler mit Wetter bzw. Klima, Luftverschmutzung und den zirkulierenden Allergenen. Unabhängig von den bereits bekannten Faktoren hatten Wetteränderungen einen Einfluss auf die Einweisungen. Warum jene zu zusätzlichen Asthmaanfällen führen können, konnten die Forscher noch nicht begründen. Diese Erkenntnisse haben noch wenig Einfluss auf den Alltag von kleinen Asthmapatienten. Wichtig ist es, dass Eltern und betroffene Kinder die individuellen Symptome genau beobachten und danach handeln. Unabhängig vom Wetter sollten Kinder ihr Asthmaspray nutzen. Im Haus können Eltern aber auf ein angenehmes Klima achten. Die Luftfeuchtigkeit sollte weniger als 50% betragen und die Räume sollten nicht überheizt sein, empfiehlt Dr. Fegeler.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/29/20091016/thl-studie-rascher-wetterwechsel-erhht-a-72610f6.html

    timebandits