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    Frühlingstemperaturen im Spätherbst:

     

    Wenn das Novemberwetter gar keines ist

     
    Bunt und schön ist es auch noch im November
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    Bunt und schön ist es auch noch im November
    Foto: dpa
    Schön ist es, wenn draußen schon die Weihnachtsmärkte aufgebaut werden, die Temperaturen jedoch eher ans milde Frühjahr erinnern. Die Temperaturen in Deutschland sind derzeit hoch. Zu hoch, sagen Experten.

    Es hebt die Laune extrem, wenn der November sein typisches Wetter nicht mit voller Kraft auf Deutschland niedergehen lässt, sondern uns noch ein paar warme Tage gönnt. In Freiburg im Breisgau hat das Thermometer am Freitag sogar etwas mehr als 20 Grad angezeigt.

    MEHR IN DER NETZEITUNG:
    Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte, wurden exakt 20,8 Grad gemessen. «Das ist zwar noch nicht rekordverdächtig, aber für einen November schon im oberen Bereich», sagte ein Sprecher des DWD.

    Es gab sogar schon einmal einen wärmeren Novembertag in Freiburg, und der ist gar nicht lange her: Am 3. November 2005 wurden 21,6 Grad ermittelt.

    Rekordverdächtig sind allerdings die Mitteltemperaturen: In Münster wurden im Mittel in diesem Monat 9,0 Grad gemessen - der Rekord liegt bei 8,9 Grad im Jahr 1938. «Wenn es also so weitergeht, könnten in Teilen von Nordrhein-Westfalen die höchsten Mitteltemperaturen in einem November seit dem Beginn Wetteraufzeichnung gemessen werden», sagte der Sprecher.

    Zwar seien die Temperaturen in Deutschland zurzeit deutlich zu hoch, Schlüsse auf den Klimawandel lassen sich daraus aus Sicht der Meteorologen jedoch nicht ziehen. Das Phänomen des sogenannten «Martinssommers» sei in Mitteleuropa nichts Außergewöhnliches. Es werde durch große Tiefdruckgebiete über dem Nordatlantik ausgelöst. (dpa/nz)

    Quelle: http://www.netzeitung.de/vermischtes/1518619.html

    Timebandits hatte heute Nachmittag schwer zu tun mit ihrem Asthma ... das Wetter macht mich irre dieses Jahr !


    Naturschauspiel

     

    Tausende Wellensittiche verdunkeln Australiens Himmel

    Ein gelb-grünes Spektakel der besonderen Art kann man derzeit in Australien beobachten: Wellensittiche schwärmen in Massen an Queenslands Horizont.
    dpa
    Was wie Rauch am Horizont aussieht, sind in Wahrheit tausende Wellensittiche
    Tausende wilde Wellensittiche führen im australischen Hinterland derzeit ein spektakuläres Naturschauspiel auf. „Wenn man zum Horizont schaut, denkt man, dass Rauch von einem Feuer aufsteigt. Bis man sieht, dass es Flugmanöver über dem Horizont sind. Es ist wie eine Welle aus Vögeln“, erklärt der Bürgermeister des Städtchens Boulia, Rick Britton, am Dienstag dem Fernsehsender ABC. Grund für das plötzliche massenhafte Vorkommen der gelb-grünen Tiere sind die ersten Überschwemmungen im Bundesstaat Queensland seit Jahrzehnten – perfekte Brutbedingungen für die Wellensittiche.
     
    Durch Hochwasser ideale Brutbedienungen

    „Sie sind in Schwärmen von 1000 bis 3000 Tieren unterwegs, und hier fliegen fünf oder sechs unterschiedliche Schwärme herum“, schilderte Britton. Normalerweise leben wilde Wellensittiche wie Nomaden und überleben Trockenzeiten, indem sie Gewittern hinterherfliegen. Das Hochwasser hat für sie nun zu idealen Bedingungen in dem Gebiet in Westaustralien geführt. Da Wellensittiche kurze Brutzyklen haben, vermehren sich die Schwärme schnell um ein Vielfaches, sobald Wasser im Überfluss vorhanden ist.
    ad/dpa quelle:
     
    timebandits würde das gerne mal in Natura sehen !

    NASA wertet "aufregende Bilder" von Mondmission aus

    Auf ihrer Suche nach Wasser auf dem Mond hat die US-Raumfahrtbehörde NASA mit der Auswertung von Daten ihrer Mondmission LCROSS begonnen. Die Sonde, die vor anderthalb Wochen gezielt zum Absturz in einen Mondkrater gebracht wurde, habe "aufregende Bilder" geliefert, sagte der Chefwissenschaftler der Mission, Anthony Colaprete. "Die Daten haben uns wirklich umgehauen."

     NASA wertet "aufregende Bilder" von Mondmission aus

    Die Frage, ob es im Mondboden tatsächlich Wasser gibt, konnte bis Montag noch nicht beantwortet werden. Es gebe aber Anzeichen dafür, dass beim Aufschlag der Sonde in dem Krater eine Wolke aus Dampf und feinem Stau aufgewirbelt worden sei. In den kommenden Wochen will die NASA genauer untersuchen, aus welchen Stoffen sich diese Wolke zusammensetzt.

    In der vorletzten Woche hatte die NASA eine autogroße Raketenstufe gezielt mit 9000 Stundenkilometern in einem Krater am Südpol des Mondes einschlagen lassen. Durch die dabei hochgeschleuderte Staubwolke flog anschließend die Sonde LCROSS, die vor ihrem Zerschellen auf dem Mond Messdaten zur Erde sandte.

    Von der erfolgreichen Kamikaze-Mission erhoffen sich die Wissenschaftler nun einen Beweis für die Existenz von Wasser-Eis auf unserem Trabanten. Denn sollte die bei dem Doppelschlag herausgeschleuderte und bis zu zehn Kilometer hohe Staubwolke Spuren von Wasser enthalten, wären diese spektroskopisch nachzuweisen.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/2/20091019/tsc-nasa-wertet-aufregende-bilder-von-mo-c2ff8aa.html

    timebandits  

    Zahl der Sibirischen Tiger dramatisch gesunken

    Moskau (dpa) - Nur noch 300 Sibirische Tiger leben nach Angaben des Internationalen Tierschutz-Fonds (IFAW) im Fernen Osten Russlands. Die Tiere würden abgeschossen und der Lebensraum der größten Raubkatze der Welt werde immer beengter. Vor vier Jahren hätten dort noch etwa 500 Tiere gelebt. Zahl der Sibirischen Tiger dramatisch gesunken 

    «Wilderei, fehlende Gelder für den Naturschutz und wesentlich weniger Beutetiere sind die Hauptursachen für diese Abnahme», klagte die Moskauer IFAW-Chefin Maria Worontsowa am Sonntag. Präsident Dmitri Medwedew und Regierungschef Wladimir Putin müssten endlich ausreichend Mittel für Schutzmaßnahmen wie Anti-Wilderer-Patrouillen bereitstellen.

    Der Leiter der US-Gesellschaft Wildlife Conservation Society (WCS) in Russland, Dale Mikell, schlug vor, den Holzeinschlag zu verbieten, damit sich die Lebensräume der Sibirischen Tiger nicht weiter verkleinerten. Nach Angaben von Dmitri Pikunow, Chef des Labors für Umwelt und Wildtierschutz in der russischen Stadt Wladiwostok, finden die Tiger nicht mehr genug Nahrung, weil ihre Beutetiere massiv bejagt werden.

    Der Tierschutzfonds beklagt zudem eine Zunahme des illegalen Handels mit Fellen, Knochen und Fleisch, seit Russlands Nachbar China eine Lockerung des Handelsverbots in Aussicht gestellt hat. Der Moskauer Tierschützer Igor Beliatski hatte vor kurzem gesagt, für einen toten Tiger würden auf dem Schwarzmarkt mehr als 10 000 US- Dollar gezahlt. In China werde alles von der Kralle bis zum Zahn verarbeitet, sagte der IFAW-Experte. Oft seien nicht einmal mehr die ausgehungerten oder kranken Tiger-Waisen der getöteten oder überfahrenen Mütter in Auffangstationen zu retten, sagte Beliatski.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/26/20091018/tsc-zahl-der-sibirischen-tiger-dramatisc-5c0a502.html

    timebandits hat heute eine KurzDoku über Delphine gesehen... das war auch erschreckend grausam... die Tiere die nicht an irgendein Delphinarum verkauft werden...wurden abgeschlachtet und als *Walfleisch* verkauft... nee sowas kann man einfach nicht begreifen ... geschweige dann verstehen ...

    Der Dokumentarfilm * Die Bucht * kommt am 22.10. in die Kinos !

      

    Ausstellung informiert über Wölfe in Deutschland

    Königsstuhl (ddp-nrd). Über die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland informiert seit Donnerstag eine neue Sonderausstellung im Nationalparkzentrum am Königsstuhl auf Rügen. Die von der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe präsentierte Dokumentation zeige den Wolf im jahreszeitlichen Rhythmus und informiere darüber, wo gegenwärtig Wolfsrudel in Deutschland lebten, teilte das Zentrum mit.

    Ausstellung informiert über Wölfe in DeutschlandNeben großformatigen Fotos und Informationstafeln zum Jagdverhalten des Raubtiers bietet die bis Jahresende zu sehende Schau auch ein Quiz für Kinder. «Wir wollen durch mehr Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation mit betroffenen Landwirten über die ökologische Bedeutung des Wolfes informieren und sein gegenwärtiges negatives Image abbauen», sagte eine Sprecherin der Gesellschaft.

    Wölfe sind in Deutschland seit etwa zehn Jahren wieder heimisch. Die meisten von ihnen leben auf ehemaligen oder noch bestehenden militärischen Übungsplätzen. In Sachsen wird die Population auf inzwischen fünf Rudel mit insgesamt 40 bis 45 Tieren geschätzt. Durch Brandenburgs Wälder streifen gegenwärtig etwa acht Wölfe. In Mecklenburg-Vorpommern war zuletzt im April auf dem sogenannten Bombodrom der Kyritz-Ruppiner Heide ein Wolf fotografiert worden.(ddp)

    quelle: http://de.news.yahoo.com/17/20091015/tsc-ausstellung-informiert-ueber-woelfe-e24321a.html

    Timebandits würde sich das auch gerne ansehen.. ich mag Wölfe !

    .....das haben wir auch schon dieser Tage gemerkt....

    Es wird spürbar kälter

    Offenbach (dpa) - Zwischen einem Hoch mit Schwerpunkt bei Großbritannien und tiefem Luftdruck über Ost- und Südosteuropa gelangt mit nördlicher Strömung zunehmend Polarluft arktischen Ursprungs nach Deutschland.

     

    Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, ist es am Dienstag im Südosten und im Osten wechselnd bis stark bewölkt. Dabei kommt es zu Regen- oder Graupelschauern, an den Alpen und den Nordrändern der östlichen Mittelgebirge auch zu länger andauernden Niederschlägen. Die Schneefallgrenze liegt etwa zwischen 700 und 400 Meter, wobei der Schnee in den unteren Lagen wegen der noch warmen Böden nicht liegen bleibt.

    Nach Norden und Westen zu ist es wolkig, hier und da zeigt sich aber auch die Sonne und bis auf ein paar vereinzelte Tropfen bleibt es trocken. Die Tageshöchsttemperatur liegt in der Osthälfte zwischen 5 und 10 Grad, im Bergland sowie an den Alpen darunter. In der Westhälfte werden 9 bis 13 Grad erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, nach Osten hin teils frischer und auf den Bergen in Böen stürmischer nördlicher Wind.

    In der Nacht zum Mittwoch fällt nur im Süden und an den Rändern der östlichen Mittelgebirge noch Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen sinkt. Sonst ist es wolkig, in der Westhälfte vielfach auch gering bewölkt oder klar. Abgesehen von einzelnen Schauern an der Nordsee bleibt es trocken. Die Temperatur geht in den bewölkten Gebieten auf 4 bis 0 Grad zurück, bei Aufklaren liegen die Tiefstwerte zwischen +2 und -3 Grad.

    Quelle: www.dwd.de

    timebandits friert auch schon ...haben unsere Heizung noch aus , aber nur wegens sparen ...aber wenn es noch kühler wird müssen wir doch aufdrehen ..auch wenn ich schon heute weiß das ich das eigentlich wieder nicht bezahlen kann *es sei denn ich finde einen guten Job *

    ... im Sommer ist die Wohnung super heiß und im Winter ar... kalt ... na ja wir nehmen wie es kommt .. wir haben kaum eine andere Wahl ... 

    ein kleiner Trost unseren Nacbarn gehts genauso... wir frieren halt gemeinsam ... 

    Verzaubert

    bin ich schon lange von Meeresschildköten.... habe mal vor Jahren einen Film gesehen über einen behinderten Jungen irgendwo auf einer Insel am Meer... er wurde von seinem Stamm verspottet und nur seine Großmutter stand ihm zur Seite... jedenfalls sprang er ins Meer und wurde zur Meeresschildkröte... der Film hatte mich damals sehr berührt ... und seitdem schaue ich mir alles über diese Tiere an ... hier ein tolles Video...
     

         

    timebandits

    WOW

    Größte Sonnenblume der Welt steht in Deutschland

    Die größte Sonnenblume der Welt steht in Deutschland. Die Blume sei 8,03 Meter hoch und stehe im nordrhein-westfälischen Kaarst, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Ihr Züchter, der 35 Jahre alte Flugbegleiter Hans-Peter Schiffer, sei am Mittwoch offiziell ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen worden. Er züchte seit 2002 Sonnenblumen im Garten seiner Mutter. "Es ist, als hätte ich einen grünen Daumen", sagte Schiffer der "FAZ".

    Größte Sonnenblume der Welt steht in Deutschland 

    Er arbeite nach dem Mondkalender und habe viel Arbeit in seine Blumen gesteckt. "Ich mache Kompost mit Rindermist und Pferdemist, mit Küchenabfällen, zentnerweise Kartoffeln, mit Rasenschnitt."

    Die Redaktion des Guinness-Buchs der Rekorde bestätigte der "FAZ", dass die Sonnenblume die größte der Welt sei. Schiffers Weltrekord werde im September kommenden Jahres in der aktualisierten Ausgabe des Buchs veröffentlicht. Bisher stand Martien Heijms aus den Niederlanden im Guinness-Buch der Rekorde: Seine höchste Sonnenblume erreichte 1986 die Rekordhöhe von 7,76 Meter.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/2/20090916/ten-groesste-sonnenblume-der-welt-steht-1dc2b55_1.html

    timebandits mag Sonneblumen!

    Knut bekommt eine Freundin

    Berlin (dpa) - Im Zoologischen Garten Berlin ist die künftige Partnerin von Eisbär Knut am Mittwoch erstmals dem Publikum gezeigt worden. Zwei Wochen nach dem Umzug vom Tierpark Hellabrunn in die Hauptstadt erkundete die knapp dreijährige Gianna den sonst von Knut bewohnten Bärenfelsen.

    .Knut-Freundin Gianna stellt sich vor 

    Hunderte Zuschauer und zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter erlebten die geglückte Premiere. Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz teilte mit, dass in der nächsten Woche beide Tiere gemeinsam in dem Revier zu erleben sein würden. Beim ersten Auftritt von Gianna in Berlin musste Knut aus Sicherheitsgründen noch im hinteren Stallungsbereich bleiben.

    Zusammen mit Gianna waren aus München Anfang September die beiden Eisbären Yoghi und Lisa nach Berlin umgezogen. Diese beiden Tiere leben jetzt im Tierpark Friedrichsfelde im Ostteil der Stadt. Berlin ist nun Europas Eisbären-Hauptstadt. Mit dem Bayern-Trio leben zehn Eisbären in Berlin: Knut und Gianna, dazu in der Nachbarschaft Lars, Tosca, Katjuscha und Nancy im Zoo nahe der Gedächtniskirche sowie neben Yoghi und Lisa noch die angestammten Eisbären Troll und Aika im Tierpark Friedrichsfelde.

    Blaszkiewitz zufolge haben sich die Neu-Berliner gut eingelebt. Gianna war im Knut-Revier am Mittwoch zwar noch etwas aufgeregt und lief viel hin und her. Sie fraß auch nicht die ihr zugeworfenen Leckereien und schlug recht aggressiv im Wassergraben gegen die Sichtscheibe. Dieses Verhalten sei aber bei einer solchen Umstellung völlig normal, versicherten Blaszkiewitz und Bären-Betreuer Ronny Henkel. Dieser hat die Nachfolge des vor genau einem Jahr plötzlich gestorbenen Knut-Ziehvaters Thomas Dörflein übernommen. Auch am Mittwoch gedachten viele Knut-Fans dem Pfleger und legten am Gehege Blumen und Fotos nieder.

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/26/20090923/tsc-knut-freundin-gianna-stellt-sich-vor-5c0a502.html

    Ich mag KNUT auch Herz timebandits

    Faszinierende Bilder

    Leuchtende Nebel, sterbende Sterne und tanzende Galaxien: Das Weltraumteleskop sieht mit seinen neuen Instrumenten schärfer als je zuvor – und liefert spektakuläre Bilder.
    Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
    Nasa, Esa/Hubble SM4 ERO Team
    Der planetarische Nebel NGC 6302, auch Schmetterlingsnebel genannt, liegt ungefähr 3800 Lichtjahre entfernt im Sternbild Skorpion
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    „Atemberaubend“ ist noch das schwächste Adjektiv, das die jüngsten Bilder des Hubble-Weltraumteleskops charakterisiert. Im vergangenen Mai hatte Hubble bei der endgültig letzten Reparaturmission durch neue Instrumente gewissermaßen bessere Augen erhalten. Jetzt veröffentlichte die US-Weltraumbehörde Nasa die ersten damit angefertigten Aufnahmen aus den Tiefen des Alls. Sie zeigen unter anderem sogenannte Säulen der Schöpfung, einen in irisierend leuchtenden planetarischen Nebel, einen dicht gepackten Sternhaufen, einen glitzernden Spiralnebel sowie die Galaxiengruppe „Stephans Quintett“.

    „Dies markiert einen wahren Neubeginn für Hubble“, jubelt Ed Weiler von der wissenschaftlichen Missionsleitung der Nasa in Washington. „Das Teleskop wurde komplett überholt und ist nun leistungsfähiger denn je.“ Die neuen Instrumente ermöglichen ihm, das Universum in einem weiten Bereich des Spektrums zu beobachten, vom langwelligen nahen Infrarot bis hin zum UV-Licht. Dabei lassen sich Karten des „kosmischen Netzes“, das von den Galaxien und Galaxienhaufen im All aufgespannt wird, ebenso anfertigen wie Spektrogramme, die zeigen, wie sich die chemischen Elemente im All verteilen. Weil die neuen Instrumente auch lichtempfindlicher sind als ihre Vorgänger, können die Bilder in einem Bruchteil der früher benötigten Zeit aufgenommen werden.

    Schmetterlingsnebel im Sternbild Skorpion


    „Wir könnten kaum mehr begeistert sein von der Qualität der Fotos, die uns die neue Wide Field Camera 3 und die reparierte Advanced Camera for Surveys lieferten“, freut sich auch Keith Noll, der das Hubble-Team am Space Telescope Science Institute in Baltimore leitet, das die ersten Aufnahmen nach der Reparaturmission plante. „Die Beobachtungsobjekte waren so ausgewählt, dass sie die ganze Bandbreite der neuen Möglichkeiten unseres aufgewerteten Teleskops aufzeigen.“ Neben den Kameras erhielt es mit dem Cosmic Origins Spectrograph ein neues Analysegerät, das Licht in seine Spektralanteile zerlegen kann. Der ältere Space Telescope Imaging Spectrograph an Bord wurde repariert.

    Das erste Objekt im Katalog der neuen Hubble-Fotos ist der planetarische Nebel NGC 6302, wegen seiner Form von den Astronomen auch „Schmetterlingsnebel“ genannt. Er liegt ungefähr 3800 Lichtjahre entfernt im Sternbild Skorpion und erstreckt sich über 2,2 Lichtjahre. Dies entspricht der halben Strecke von unserer Sonne bis zum nächstgelegenen Stern Alpha Centauri.

    Das leuchtende Gas in seiner äußeren Hülle wurde vor 2200 Jahren von einem sterbenden Stern ausgestoßen, der etwa die fünffache Masse unserer Sonne aufwies. Es strömt mit einer Geschwindigkeit von etwa 960 000 Kilometern pro Stunde ins All – schnell genug, um in nur 24 Minuten von der Erde zum Mond zu fliegen. Der zentrale Stern selbst entzieht sich der Beobachtung, denn er ist von einem schlauchförmigen Staubring umgeben.
     
    Faszinierende Bilder
    Hubble fotografiert wieder
     
    Tolle Bilder ... schaut man sich die an , merken wir wie klein wir doch sind ...ein winziger Bruchteil eines unendlich scheinenden Universum !
    Beim Klick auf das große Bild kommt ihr direkt zur DiaShow !
     
    timebandits ist fasziniert! 

    Das haben wiir doch eigentlich schon immer gewußt, dank Lassie !*g*

    Hunde klüger als vermutet

     
    Frankfurt/Main (AP) Hunde sind wesentlich klüger als bisher angenommen. Die Intelligenz der Haustiere entspricht der eines Kindes im Alter von zweieinhalb Jahren, wie der kanadische Hundeexperte Stanley Coren auf einer Psychologentagung in Toronto berichtete. Nach seinen Angaben können sich die Vierbeiner bis zu 250 verschiedene Wörter und Gesten einprägen. Der Wissenschaftler der Universität von British Columbia in Vancouver, der schon etliche Fachbücher über Hunde geschrieben hat, beruft sich auf die Auswertung mehrerer Studien.

    Ein gewöhnlicher Hund kann laut Coren bis vier oder fünf zählen und in diesem Bereich sogar einfache Grundregeln des Rechnens verstehen. Zudem können die Tiere allein schon durch Beobachten lernen, wo sich bestimmte Dinge befinden, welcher Weg am schnellsten zu einem Ziel führt oder wie sich einfache Mechanismen bedienen lassen.

    Hunde verstehen demnach durchschnittlich 165 Wörter und Gesten, wobei besonders kluge Exemplare sich bis zu 250 Worte einprägen können. Die Intelligenz der Tiere hänge stark von der Rasse ab, sagt Coren unter Berufung auf die Urteile von mehr als 200 Hundetrainern. Die schlauesten Hunde sind demnach Border Collies, gefolgt von Pudeln, deutschen Schäferhunden, Golden Retrievern und Dobermännern.

    «Wir alle wollen wissen, was unsere haarigen Begleiter denken, und wir wollen das alberne, schrullige und scheinbar irrationale Verhalten verstehen», sagt der Forscher. «Ihre erstaunlichen Einfälle erinnern uns daran, dass sie vielleicht keine Einsteins sind, aber dem Menschen sicherlich mehr ähneln, als wir dachten.» Der Experte verweist darauf, dass Hunde beim Spielen sowohl ihre Artgenossen als auch Menschen zu täuschen versuchen, wenn sie sich davon eine Belohnung erhoffen. «Und beim Betrügen von Menschen sind sie fast ebenso erfolgreich wie Menschen beim Hintergehen von Hunden», sagt Coren.

    © 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

    Quelle: http://de.news.yahoo.com/1/20090810/twl-hunde-klger-als-vermutet-1be00ca.html

    timebandits mag zwar Hunde hat aber keinen und hat auch sehr sehr viel Respect vor diesen 4 Beinern ! *wuff*

    Ambrosia

     

    Hochrisiko für Allergiker

    Das Wiesenkraut Ambrosia ist ein superpotenter Allergieauslöser. Jeder zweite Heuschnupfen-Patienten soll bereits darauf allergisch reagieren. Experten fordern seine konsequente Bekämpfung.
    Von FOCUS-Online-Autorin Christiane Fux
    C.Bohren/RAC
    Unscheinbares Unkraut, aber hoch allergen: Ambrosia artemisiifolia
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    Unscheinbar sieht sie aus, mit ihren schlichten Blütenständen. Doch die aus Amerika eingeschleppte Ambrosia artemisiifolia ist hierzulande die Pflanze mit der größten bekannte Allergiewirkung. Experten gehen davon aus, dass bereits jeder zweite Heuschnupfen-Patient in Deutschland auch auf Ambrosia mit Bindehautentzündung oder allergischem Schnupfen reagiert. Eine einzige Pflanze schleudert Millionen Pollen in die Luft: „Schon zwölf von ihnen reichen aus, um eine allergische Reaktion hervorzurufen“, berichtet Stefan Nawrath im Gespräch mit FOCUS Online. Der Biologe vom Botanischen Institut der Universität Frankfurt am Main verfolgt seit Jahren, wie der Verwandte des heimischen Beifuß sich ausbreitet.
     

    Italien: 60 Prozent mehr Allergiker


    Der Einwanderer aus Übersee kam unter anderem in Vogelfutter über dem Atlantik, in Ungarn, Norditalien und Frankreich hat er sich schon extrem breit gemacht. Allein in Italien ist seither die Zahl der Allergiker seither um 60 Prozent gestiegen. Nun gewinnt das Kraut auch in Deutschland an Boden. Gegen viele Unkrautvernichtungsmittel ist das Gewächs immun, und sogar Kühe lassen es links liegen. Größere Bestände gibt es derzeit bereits in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Brandenburg.

    „Aber auch wer anderswo in seinem Garten Vogelfutter streut, hat mit großer Wahrscheinlichkeit eine Ambrosiapflanze stehen“, sagt der Botaniker. Denn anders als Saatgut, das geprüft werden muss, fehlt eine solche Auflage für Futtermittel – eine Gesetzeslücke. „Viele finden die Pflanze ganz schön und lassen sie stehen“, berichtet auch Anja Schwalfenberg vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Für den ahnungslosen Gartenbesitzer und seine Nachbarschaft kann das gefährlich werden: Die Gefahr, an einer Allergie zu erkranken, erhöht sich um ein Vielfaches.

    Ausrotten mit Stumpf und Stiel


    Inzwischen haben auch Politiker die Gefahr erkannt. So rief jüngst die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) dazu auf, den Eindringling mit Stumpf und Stiel auszurotten. „Die Behörden schaffen das nicht allein, da sind die Bürger gefragt“, sagt Stefan Nawrath. Dabei sollte man die Pflanzen möglichst noch vor der Blüte ausrupfen, wenn sie noch kein Allergiegefahr darstellt. Später sollte man sich mit einem Mundschutz und Handschuhen bewaffnen. Auf den Kompost gehört die Pflanze dann ebenfalls nicht mehr, sondern sollte in den Hausmüll. Wer größere Bestände in freier Wildbahn entdeckt, kann diese bei speziellen Meldestellen anzeigen oder ein entsprechendes Meldeformular „Aktionsprogramm Beifuß-Ambrosia“ der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft nutzen.

    Ambrosia-Experte Stefan Nawrath empfiehlt, nur noch geprüftes Vogelfutter zu kaufen, dass entsprechend gekennzeichnet ist – auch wenn das etwas teurer ist. Vor allem, wer das Futter als Saatgut zweckentfremdet, züchtetet sich sonst schnell eine große Ambrosiapopulation heran. Bis zu 2000 Samen fanden Experten einem Kilo Futter – aus jeder von ihnen kann eine Pflanze wachsen, die dann wiederum theoretisch mehr als 60 000 Nachkommen produziert.

     „Noch haben wir eine Chance, das Kraut in den Griff zu kriegen“, sagt Stefan Nawrath. Dazu müssten allerdings Bauern, Bauunternehmer und vor allem Futtermittelhersteller ihren Teil beitragen. Ob das funktioniert, ist ungewiss: „Die meisten Leute, mit denen wir gesprochen haben, hatten von Ambrosia noch nie etwas gehört.“
     
     
    timebandits hatte ja auch eine Pflanze vor dem Haus ... mein Mann hat sie entdeckt versteckt zwischen den anderen Blümchen... als Gärtner hat er ja ein Auge drauf *g* er hat sie auch entsorgt... hatten sogar im Internet nachgeschaut ... sie hatte ja noch nicht geblüht .. aber trotzdem bin ich ihr  aus dem Weg gegangen Animoticon 
    im Fotoalbum TB hat fotografiert habe ich ein Bild von Ambrosia  hochgeladen ...
     
     

    Sternschnuppen HEUTE !!!

     

    Glücksnächte im August

    Ein Blick in den Himmel lohnt sich diese Woche besonders: Meteorologen erwarten einen wahren Sternschnuppenregen. Die freie Sicht wird allerdings durch Wolken getrübt.
    dpa
    Im August kann man die meisten Sternschnuppen beobachten
    Ursache für die Himmelserscheinungen ist der Meteorstrom der Perseiden, dem die Erde alljährlich im August begegnet. Die Perseiden wurden nach dem Sternbild des Perseus benannt, aus dem sie vermeintlich zu kommen scheinen. Im Volksmund heißen die Perseiden auch Laurentiustränen, benannt nach dem Märtyrer Laurentius.

    Die Meteore der Perseiden flammen jedes Jahr Anfang August am Nachthimmel auf. Die Erde kreuzt dann auf ihrer Bahn die Staubspur des Kometen Swift-Tuttle. Die rund 220 000 Kilometer pro Stunde schnellen Staubkörner dringen in die Erdatmosphäre ein und regen die Luftmoleküle zum Leuchten an.

    Höhepunkt des Spektakels


    Vom 10. bis 14. August sind besonders viele Sternschnuppen zu erwarten, mit dem Maximum rechnen Astronomen in der Nacht vom 12. auf den 13. August. Dann sollen bis zu Hundert Sternschnuppen pro Stunde am Himmel aufleuchten. Besonders helle Meteore, sogenannte Feuerkugeln oder Boliden, sind nach Astronomenauskunft keine Seltenheit unter den Perseiden. Die beste Beobachtungszeit liegt zwischen 22 Uhr abends und 4 Uhr morgens. Allerdings stört in dieser Zeit helles Mondlicht die Beobachtung.

     In Deutschland wird sich dieses Spektakel vielerorts hinter Wolken abspielen. In der Nacht zum Mittwoch wird es teils wolkig, teils klar sein, wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagt. In der Nacht zum Donnerstag regnet es dann in Norddeutschland sogar etwas, südlich der Mittelgebirge sind die Aussichten etwas besser.
    sr/dpa
     
     
    Timebandits wird heute abend auch auf der Lauer liegen und vielleicht habe ich ja mal Glück und sehe auch eine , ... ich könnte etwas Glück im Augenblick gebrauchen !
     

    Froschi

    fühlt sich in unseren kleinen Garten teich ganz wohl, er sonnt sich gerne *gg*!
     
    timebandits  

    Raumfahrt

     

    Japaner testet Hightech-Unterwäsche

    Mit der Rückkehr der Raumfähre „Endeavour“ endet für Koichi Wakata ein intimes Experiment. Einen Monat lang trug er spezielle Unterwäsche, die für längere Reisen im All entwickelt wurde.
    Nasa
    Einen Monat lang durfte Koichi Wataki die Unterwäsche nicht wechseln
    Die Unterwäsche mit der Bezeichnung J-Wear nutzt eine neue Art von antibakteriellem und Feuchtigkeit absorbierendem Gewebe, das zudem auch unangenehme Gerüche unterdrückt. Basis ist ein Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester. Zu der Kollektion gehören Unterhemd, Unterhose und Socken.

    „Ich habe mit den anderen Besatzungsmitgliedern nicht über diese Unterwäsche gesprochen“, sagte Wakata. „Ich habe sie etwa einen Monat getragen, und meine Kollegen haben sich nie beschwert. Daher denke ich, dass das Experiment gelungen ist.“
    Wakata war viereinhalb Monate lang im All, die meiste Zeit davon an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Nach der Landung soll die Unterwäsche eingehend untersucht werden, um die Ergebnisse festzuhalten. Ziel dieser Entwicklung sei „bequeme Alltagskleidung für das Leben in einem Raumschiff“, erklärte die japanische Weltraumagentur.

     Wakata war das erste japanische Besatzungsmitglied an Bord der ISS. Nach seiner Rückkehr hat er vor allem Appetit auf Sushi. „Das ist das Erste, was ich möchte und dann auch irgendwann eine heiße Quelle in Japan.“
    sr/AP
     
     
    timebandits muss schmunzeln bei diesen Artikel ...  nach soviel Traurigkeiten am Tage und dieser Woche brauche ich mal solche Nachrichten .. sonst werde ich noch depri !

    Papageien und Flamingos, Fische und noch vielmehr

     
    Wir waren bis jetzt 2x in Centre Parcs und es war jedesmal wunder schön ... leider ist das heute nicht mehr finanziell machbar für uns ... ,
    aber ich hoffe wir kommen da nochmal hin... das ist einfach eine andere Welt und wir wollen unbedingt nocheinmal dieses Feeling erleben....
    Dieses Jahr wird es leider nix mit Urlaub ... das macht mich sehr traurig ... na ja mal sehen wir müssen uns eben zu Hause das Urlaubsflair zaubern*g*
     
    Wünsche Euch Allen ein schönes WE ...
    LG TimebanditsSonne

    Raumfahrt

    In der vergangenen Nacht schaffte die Raumfähre „Discovery“ einen Bilderbuchstart zur Internationalen Raumstation ISS, wo sie Dienstagabend eintreffen wird.
    AFP
    Die Raumfähre Discovery startet am Montagmorgen um 0:43 (MEZ) vom Weltraumfbahnhof Cape Canaveral (US-Staat Florida).
    Bilderbuchstart mit Verspätung: Nach wochenlanger Verzögerung wegen technischer Probleme ist die US-Raumfähre „Discovery“ endlich auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der Orbiter hob am Montagmorgen um 0.43 Uhr MEZ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (US-Staat Florida) spektakulär in einen wolkenlosen Abendhimmel ab. Die „Discovery“ mit sieben Astronauten an Bord soll am späten Dienstagabend (MEZ) bei der ISS eintreffen. Wichtigste Aufgabe der knapp zweiwöchigen Mission ist es, der Station den vierten und damit letzten Solarflügel zu liefern und diesen zu installieren.
    „Ich glaube, ich habe noch nie so einen schönen Start gesehen“, sagte Nasa-Operationschef Bill Gerstenmaier angesichts der Sonnenuntergangskulisse. Ursprünglich sollte die Raumfähre schon Anfang Februar abheben. Erst tauchten hartnäckige Probleme mit Ventilen auf. Vorige Woche musste der Start dann kurzfristig wegen eines Lecks an einer externen Wasserstoffleitung verschoben werden.

    Der Flug der „Discovery“ ist der erste von fünf geplanten US-Shuttle-Starts in diesem Jahr. Für die Astronauten sind drei Außeneinsätze geplant, der erste ist bereits für Donnerstag vorgesehen. Die neuen Solarflügel sollen künftig ein Viertel der benötigten Energie für die Mannschaft der Raumstation erzeugen, die im Zuge des Ausbaus der ISS von derzeit drei auf sechs Mann aufgestockt werden soll.

    Im Gepäck der „Discovery“ sind zudem Ersatzteile für eine Wasser-Recycling-Anlage. Die Vorrichtung war bereits während der vorangegangenen Shuttle-Mission installiert worden, sie hatte sich jedoch als nicht voll funktionstüchtig erwiesen. Die Raumfähre bringt den Japaner Koichi Wakata zur Internationalen Raumstation, der dort die amerikanische Astronautin Sandra Magnus ablösen soll. „Es ist wirklich eine Ehre, Teil dieses internationalen Nasa-Teams zu sein“, sagte Kommandant Lee Archambault unmittelbar vor dem Start. „Wir sehen uns in ein paar Wochen.“ Die „Discovery“ soll laut Plan am 28. März zur Erde zurückkehren, hieß es von der Nasa.

    Die altersschwachen Raumfähren „Atlantis“, „Discovery“ und „Endeavour“ sollen nach mehr als einem Vierteljahrhundert im Mai nächsten Jahres aus dem Verkehr gezogen werden. Allerdings kann es dann erst 2015 Ersatz geben. Damit wären amerikanische, europäische und deutsche Astronauten, die zur ISS wollen, fünf Jahre lang auf „Mitfluggelegenheiten“ bei russischen Weltraummissionen angewiesen. 
     
    Rätselraten herrscht darüber hinaus noch über den Kurs der Regierung von Präsident Barack Obama bei der Raumfahrt, die sich bereits auf Mars- und neue Mondfahrtprojekte vorbereitet.
    kmi/dpa

    Langsam reicht mir auch der Winter!

    Auf winterlichen Straßen ist es in weiten Teilen Deutschlands zu einem Verkehrschaos gekommen. Doch ein Ende der Niederschläge ist nicht in Sicht. Vor allem der Süden könnte im Schnee versinken.
    Streusalz wird in einigen Kommunen knapp
    ddp
    In manchen Orten wird das Streusalz knapp
    "Für Sonntag und Montag erwarten wir unwetterartige Niederschläge“, sagte Meteorologe Norbert Bonanati vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. Besonders am Alpenrand und im Bayerischen Wald werde es zu „sehr heftigen Schneefällen“ kommen. Er erwartet bis zu einen Meter Neuschnee am Alpenrand und zehn bis 20 Zentimeter Schnee im Flachland. In tieferen Lagen fällt der Niederschlag als Regen.
    In der Nacht zum Freitag hatte es bereits im Osten und Süden Deutschlands heftig geschneit, woraufhin es vielerorts auf den schneeglatten Straßen krachte. In Bayern gab es allein auf der Autobahn 3 in Unterfranken zwei Unfälle mit mehreren Verletzten. Nahe der Anschlussstelle zur unterfränkischen Stadt Helmstadt wurde ein Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Sechs jugendliche Insassen eines niederländischen Reisebusses erlitten leichtere Verletzungen. An dem Unfall und einem Folgeunfall waren insgesamt sechs Lkw, vier Pkw sowie der Reisebus beteiligt.

    Streusalz wird im Süden knapp

    Am Vormittag verursachten starke Schneefälle in Niederbayern ein Verkehrschaos. Innerhalb kürzester Zeit meldete die Polizei zahlreiche Verkehrsunfälle in den Landkreisen Straubing-Boden, Deggendorf und Regen. Wegen schneebedeckter Straßen blieben viele Fahrzeuge liegen und brachten so den Verkehr zum Erliegen. Vor allem auf den Autobahnen 3 und 92 kam es zu Behinderungen. Auch Räum- und Streufahrzeuge standen im Stau und mussten von Polizeistreifen gelotst werden.

    Die Bundesstraße 85 bei Raichnach im Landkreis Regen musste am Vormittag komplett gesperrt werden. Ein Lkw war in den Straßengraben gekippt und musste geborgen werden. Zu zahlreichen wetterbedingten Unfällen kam es auch in Brandenburg. Allein in Ostbrandenburg zählte die Polizei von Mitternacht bis zum Nachmittag 121 Unfälle.

     
    In Teilen Deutschlands werden die Steusalz-Bestände bereits knapp. In Bayern stellten einige Gemeinden das Streuen bereits vollständig ein. Im Bayerischen Wald wird die Lage durch ununterbrochene Schneefälle verschärft, die bis Faschingsdienstag andauern könnten.
    stj/ddp

    „Quinten“

     

    Sturmtief richtet Millionenschäden an

    Orkanböen, Schneefälle, überflutete Straßen, Stromausfälle: Der Winter hat in Teilen Europas noch einmal kräftig zugeschlagen – und hat auch Deutschland wieder fest im Griff.
    dpaDas Orkantief wirbelt Mitteleuropa durcheinander
    Wintereinbruch in Hamburg Wintereinbruch im Norden Sturmwarnung in Frankreich: Pariser Flugh�fen �ber Nacht geschlossen
    Starke Winde des Orkantiefs „Quinten“ fegten am Dienstag über den Süden Deutschlands hinweg. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurden in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz orkanartige Böen gemessen. Zuvor hatte nächtlicher Schneefall vielerorts für Straßenglätte gesorgt.

    Fünf Verletzte

    In Baden-Württemberg verursachte das Sturmtief bislang die meisten Schäden. „Die Windböen hatten eine ungeheure Kraft“, sagte ein Polizeisprecher. Der Freiburger Münstermarkt musste geräumt werden, nachdem der Sturm ein Baugerüst sowie Planen beschädigt hatte. Zudem wurden Ziegel aus dem Dach des Münsters gerissen, sie fielen in die Tiefe.
    Landesweit mussten mehrere Straßen wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden. Die Schäden gehen in die Millionen. Nach Erkenntnissen der Polizei wurden mindestens fünf Menschen verletzt.

    Bis zum Nachmittag erreichte der Sturm zunehmend Bayern. Auf Zugspitze und Hohenpeißenberg wurden Orkanböen mit 126 beziehungsweise 130 Kilometern in der Stunde gemessen. Neben entwurzelten Bäumen und herabfallenden Dachziegeln rechnete der Wetterdienst bei Orkanböen auch mit schwereren Gebäudeschäden.

    Unterdessen gab es in und um Hamburg kilometerlange Staus nach zum Teil heftigen Schneefällen. Auf der Autobahn 7 staute sich der Verkehr aus südlicher Richtung auf 29 Kilometern, auf der A 23 standen Autofahrer in Richtung Hamburg auf einer Länge von etwa 22 Kilometern im Stau. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen kam es zu Glätteunfällen.

    Schneechaos in England

    Auch in anderen Teilen Europas zeigte sich der Februar von seiner ungemütlichen Seite. In 3000 Haushalten im Westen Englands, wo es in der Nacht zum Dienstag bis zu zwölf Zentimeter geschneit hatte, fiel der Strom aus, nachdem Äste unter der Schneelast auf Strommasten fielen. In London und Südengland regnete es in 24 Stunden so viel wie sonst im ganzen Monat.

    „Quintin“ schlug auch in Frankreich zu und legte in Paris den Flugverkehr lahm. Die großen Airports in der Hauptstadt untersagten von Montagabend bis Dienstagvormittag alle Starts und Landungen. Allein Air France strich 200 Kurz- und Mittelstreckenflüge sowie zehn Langstreckenverbindungen. 3000 Passagiere wurden über Nacht in Hotelzimmern untergebracht, teilte die Fluggesellschaft am Morgen mit. Auch in der Schweiz behinderten schwere Sturmböen vor allem den Flugverkehr.

    Kalte Restwoche in Deutschland

    Wenn „Quinten“ Richtung Polen weiterziehe, ströme zunächst von Westen und später von Norden her Kaltluft ein und sorge in den kommenden Tagen in ganz Deutschland für winterliche Witterung, sagen die Meteorolgen voraus. „Nach dem Sturm kommt der Winter zurück.“ Insbesondere am Nordrand der Mittelgebirge und am Alpenrand könnten demnach größere Schneemengen fallen.

    Am Mittwoch fällt zunächst in der Südosthälfte Schnee, später an Oder und Neiße sowie am Alpenrand. Im übrigen Land kann es einzelne Schneeschauer, im Nordwesten und Westen auch Schneeregen- oder Regenschauer geben. Die Temperaturen erreichen am Rhein Werte von rund fünf, sonst null bis vier Grad. In den höheren Mittelgebirgslagen herrscht leichter Dauerfrost.
     
    Am Donnerstag fällt vor allem im Nordosten sowie in Teilen West- und Süddeutschlands zeitweise Schnee. An den Alpen sowie am Nordwestrand der Mittelgebirge können die Schneefälle auch länger anhalten. Die Höchstwerte liegen zwischen minus zwei Grad am Alpenrand und vier Grad im Nordwesten.