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    Schnellimbiss adé!

    Kantine, Schnellimbiss oder Selberkochen? Wie gesund sich die Deutschen in der Mittagspause ernähren.

    Raus aus dem Büro und rein in die Currywurstbude? Sicher gibt es noch den einen oder anderen, der sich die volle Fast-Food-Dröhnung gibt, doch die meisten achten mittlerweile auf ausgewogene Ernährung. Laut einer Umfrage des Karriereportals "Monster.de", geben sich nur überschaubare 23 Prozent der Arbeitnehmer mit einem Snack zufrieden. Für die meisten Deutschen ist und bleibt das Mittagessen die Hauptmahlzeit, und da will man sich und seinen Körper nicht mit Schnellfutter abspeisen. 38 Prozent der Befragten nehmen deshalb ihr Essen in der Kantine oder im Restaurant zu sich.
    Do it yourself
    Fast genau so viele Menschen entscheiden sich dafür, ihr Essen selber zuzubereiten. Weil dazu am Arbeitsplatz meist weder die Zeit noch die nötige Küchenausstattung vorhanden ist, wird daheim vorbereitet und das Ergebnis in die Arbeit mitgenommen. Das spart nicht nur Geld, sondern sorgt auch für Variationen im Speiseplan. Denn wer sich fast täglich zwischen dem immer gleichen Salatbüfett und der Gemüselasagne entscheiden muss, isst zwar warm, aber nicht unbedingt abwechslungsreich. Je nach Kantinenqualität isst er vielleicht auch nicht besonders gesund. Schließlich kann man nur im Do-it-yourself-Verfahren wirklich sicherstellen, dass die Zutaten frisch und optimalerweise sogar aus biologischem Anbau sind.

    Noch ein Argument gegen den Mittagsessensverzicht und das Essen im Stehen oder Gehen: der soziale Aspekt. Sich in lockerer Atmosphäre mit den Kollegen auszutauschen, spielt für viele bei der Wahl der mittäglichen Stärkung eine wichtige Rolle.
    Alternative abends
    Egal, wer nun die warme Mahlzeit zubereitet hat: eine latent einschläfernde Wirkung hat sie bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz bei vielen. Wer den Kampf gegen die vom Körper geforderte Ruhephase nicht aufnehmen will, kann sich natürlich auch mittags mit einem Brot begnügen und abends am Herd aktiv werden. Allerdings besser nicht zu spät! Zwar gibt es zum Thema "Auswirkungen des Spätessens auf die Figur" immer wieder mal neue und leider auch gegensätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse. Doch dass schwere und allzu üppige Mahlzeiten am fortgeschrittenen Abend nicht gut für Nachtschlaf und ein eventuelles Abnehmprogramm sind, kann doch mit einiger Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
    Autor: Leadsatz GmbH

    TB mag auch ganz gerne mal Junk Food ... Animoticon 

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